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Amsterdam: Persönliche Reisetipps für einen Städtetrip

Amsterdam lockt mit bedeutenden Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Highlights und gilt als Shoppingparadies. Dies sind meine persönlichen Reisetipps für einen Städtetrip in die sympathische Metropole. 

Grachten, Brücken, Giebelhäuser, Fahrräder, Coffeeshops, Tulpen, Käse. Amsterdam bezaubert durch einen wunderbaren Mix aus Kleinstadt und Metropole. Jährlich zieht es Millionen Besucher in die Hauptstadt der Niederlande. Diesmal gehöre ich dazu. Drei Nächte und zwei Tage lasse ich Freund und Tochter zuhause und ziehe kreuz und quer durch Amsterdam.

Ein Städtetrip lohnt sich bereits für kurze Zeit. Angesichts der Fülle der Möglichkeiten lässt sich aber problemlos eine Woche im sympathischen Amsterdam verbringen.

Besucher sollten es den Niederländern gleich tun. Sich ein Fahrrad mieten, die Stadt radelnd erkunden. Nennenswerte Steigungen gibt es nicht, dafür viele Fahrradwege. Wer auf diese Weise unterwegs ist, bleibt flexibel, kann schnell anhalten, Museen besuchen, Kaffee trinken oder einfach die Stimmung an den Grachten genießen. Bevor es weiter geht.

Amsterdam lässt sich gut per Fahrrad erkunden

Sehenswürdigkeiten in Amsterdam

Amsterdam strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten. Kein Wunder, dass diverse Ausflüge durch die Stadt angeboten werden, darunter Grachtenfahrten, Kneipentouren und Spaziergänge durch das berühmt-berüchtigte Rotlichtviertel. Je nach Jahreszeit und Wetter lohnen sich entweder eher ein Stadtbummel und eine Grachtenfahrt oder die Besuche von Museen, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen. Die Auswahl ist groß, für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein. So gibt unter es anderem ein Hanf-, Tulpen-, Diamanten- und Sexmuseum, Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, die Ausstellung „Alte Meister“ im Rijksmuseum, die Nationaloper und – natürlich – das Van-Gogh-Museum.

Reisetipp: Beim Besuch mehrerer Museen lohnt sich der Kauf der Museumskarte. Diese Museumkaart kostet 59,90 Euro für Erwachsene und 32,45 Euro für Unter-18-Jährige. Damit hat man ein Jahr lang Zutritt zu über 400 Museen in den Niederlanden.

Die Auswahl an Sehenswürdigkeiten in Amsterdam ist groß. Dazu gehört die Nationaloper

Grachtenfahrten: Die Grachten – Kanäle – durchziehen Amsterdam wie ein Netz. Früher stellten diese Wasserstraßen die wichtigsten Transportwege für Güter und Menschen dar. Dabei umschließen die vier Hauptgrachten – Singel, Herengracht, Prinsengracht und Keizersgracht – die Innenstadt in einem Halbkreis.

Zahlreiche Grachtenfahrten sind im Angebot. Die meisten Touren starten am Hauptbahnhof oder am Damrak. Es geht aber auch ohne Boot. Denn ein ausgiebiger Spaziergang entlang der Grachten mit Blick auf die Giebelhäuser kann tagesfüllend sein.

Ein ausgiebiger Spaziergang entlang der Grachten mit Blick auf die Giebelhäuser kann tagesfüllend sein

Anne-Frank-Haus: Das Museum ist dem jüdischen Mädchen Anne Frank gewidmet. In dem Gebäude an der Prinsengracht hielten Freunde sie und ihre Familie vom Juni 1942 bis August 1944 versteckt – bis sie von den Nazis ermordet wurde. Hier schrieb Anne Frank ihr weltberühmtes Tagebuch.

Zwischen 9 und 15.30 Uhr darf das Anne-Frank-Haus nur noch mit einem Onlineticket mit Zeitfenster besichtigt werden. Danach kann das Museum bis zur Schließung (19 Uhr, samstags 21 Uhr) mit einer am Eingang erhältlichen Eintrittskarte besucht werden.

Westerkerk: Zwischen Prinsen- und Keizersgracht liegt die größte Kirche Amsterdams, die Westerkerk. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut und steht völlig frei, sodass durch die großen Fenster von allen Seiten helles Sonnenlicht hineinfällt. Die weißen Wände im Innern verstärken diese Optik noch. Die blaue Krone auf der Spitze der Westkirche ist weithin sichtbar.

Oude Kerk: Das älteste erhaltene Bauwerk von Amsterdam stammt aus dem 13. Jahrhundert. In der gotischen Kirche liegen fast 2500 Gräber mit rund 10.000 beigesetzten Menschen. Kurioserweise steht die Oude Merk (Alte Kirche) inmitten des Rotlichtviertels.

Die Oude Kerk ist das älteste erhaltene Bauwerk von Amsterdam

Königspalast und Dam: Mitten im Zentrum von Amsterdam befindet sich der Königspalast. Dieser wurde im 17. Jahrhundert zunächst als Rathaus gebaut und sollte den Wohlstand der Stadt widerspiegeln. Auch heutzutage dient das Gebäude vor allem Repräsentationszwecken. Wenn die niederländische Königsfamilie nicht vor Ort ist, sind mehrmals am Tag Führungen durch den Palast möglich.

Mitten im Zentrum von Amsterdam befindet sich der Königspalast

Ein echter Kontrast zum Königspalast ist der trubelige Vorplatz – der Dam, an dem sich auch die Nieuwe Kerk, die Neue Kirche, befindet. Dort warten Touristenführer auf Kundschaft, ziehen verkleidete Sensenmänner ihre Runden und zwinkern scheinbar unbewegliche Schausteller faszinierten kleinen Kindern zu.

Die Nieuwe Kerk am Dam

Blumenmarkt: Die Niederlande sind berühmt für ihre Tulpen. Auf dem Blumenmarkt an der Singelgracht zwischen Rokin und Leidsestraat gibt es zwar Blumenzwiebeln, Samen und Pflanzen – aber nur vereinzelt Tulpen und andere Schnittblumen. Der Besuch lohnt sich eher nicht. Denn bei vielen Angeboten handelt es sich um Souvenirs für Touristen. Von den in Reiseführern beschriebenen schwimmenden Kähnen, von denen aus Waren verkauft werden sollen, habe zumindest ich nichts gesehen.

Muss man nicht sehen: Amsterdams Blumenmarkt

Albert-Cuyp-Markt: Auf dem nach dem Landschaftsmaler benannten, gut besuchten Straßenmarkt gibt es nichts, was es nicht gibt. Frisch gepresste Säfte und holländischer Käse sind nur ein kleiner Teil des riesigen Angebots. Die Preise sind okay.

Frisch gepresste Säfte auf dem Albert-Cuyp-Markt

Umfangreiches Käseangebot

Museumplein: An diesem Platz liegen einige der bekanntesten Museen Amsterdams: unter anderem das Stedelijk-, Van-Gogh- und Rijksmuseum.

Das Stedelijk-Museum ist der modernen Kunst gewidmet. Im Van-Gogh-Museum befindet sich die weltweit größte Bildersammlung der Malers Vincent van Gogh. Und im Rijksmuseum lässt sich eine Zeitreise durch die niederländische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert unternehmen

Vor allem bei Regen bieten sich Museumsbesuche an. Bei gutem Wetter kann man auf dem Museumplein jungen Leuten dabei zuschauen, wie sie versuchen, den „I am Amsterdam“-Schriftzug zu erklimmen – waghalsige Kunststückchen auf den Buchstaben inklusive.

Am Museumplein liegen einige der bekanntesten Museen Amsterdams, zum Beispiel das Rijksmuseum

Noch mehr Kunst: Wer noch immer nicht genug von Kunst hat, sollte dem Fotografiemuseum Foam oder der Torch-Galerie einen Besuch abstatten. In der Nieuwe Spiegelstraat liegen weitere zahlreiche Galerien und Antiquitätenläden.

Vondelpark: Abwechslung von Stadtbummel oder Museumsbesuch bringt ein herrlich entspannter Aufenthalt in dem grünen, unter Denkmalschutz stehenden Vondelpark. In dem englischen Landschaftsgarten befinden sich Café, Restaurants, eine Freilichtbühne und mehrere Spielplätze. Kein Scherz: Nach Einbruch der Dämmerung ist es erlaubt, im Vondelpark Sex in der Öffentlichkeit zu haben! Ein Beispiel für die Toleranz der Niederländer.

NDSM-Werft: Ein Tipp für Kulturinteressierte ist die stillgelegte NDSM-Werft. Mit der kostenlosen Fähre, die alle 30 Minuten tagsüber hinter dem Hauptbahnhof ablegt, gelangt man in einer Viertelstunde zu dem Gelände. In dieser Containerstadt befinden sich Künstlerateliers, Start-up-Firmen und Restaurants. Die Mischung aus Industriegelände und Kreativzentrum macht diesen Stadtteil so reizvoll. Bei gutem Wetter gibt es tolle Fotomotive.

Cafés, Restaurants und Märkte in Amsterdam

Amsterdam erscheint weltoffen, lebensfroh und gesundheitsbewusst. Das spiegelt sich in einer großen kulinarischen Vielfalt wider, auch für Vegetarier und Veganer. Auffallend sind die vielen indonesischen Lokale und auf Märkten angebotenen Produkte. Sie zeugen von der Zeit der Niederländer als ehemalige Kolonialmacht des südostasiatischen Inselstaates.

Die Auswahl an Cafés und Restaurants ist gigantisch. An jeder Ecke gibt es gemütliche Lokale, nicht nur Pommes- und Waffelshops. Wer selber kocht, hat auf Märkten, in Bioläden und sogenannten Delis Gelegenheit, sich mit Lebensmitteln einzudecken. Mir persönlich gefällt besonders die Kombination aus köstlichem, gesundem Essen und ansprechendem Design. Eine kleine Übersicht kulinarischer Highlights in Amsterdam:

marqt: Die Supermarktkette marqt bietet ihre Bioprodukte im schicken Industrieambiente an. Die Niederländer haben es einfach drauf, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden. Bezahlen kann man leider nur mit Karte.

Albert Heijn: In den Filialen dieser Supermarktkette kann man sich mit all den Dingen eindecken, die das Kochen zu Hause zum Erlebnis werden lassen. Und das zu moderaten Preisen. Mich begeistert vor allem die Fülle der angebotenen indonesischen Lebensmittel und der fertiggeschnittenen Gemüsemischungen für diverse Thaisuppen.

Stach: Ein weiterer Laden, den ich gern zu Hause in München nebenan hätte. Tolle Produkte, leckere Snacks und Getränke können mitgenommen oder direkt vor Ort verspeist werden.

Foodhallen: Die Amsterdamer Foodhallen vereinen diverse Lokale in schöner Atmosphäre.

Morgens um 9 Uhr in den Foodhallen. Ab Mittag sieht es hier ganz anders aus

Vinnie Deli: Dieser gemütliche kleine Laden hat etwas von einer Puppenstube. Man kann wunderbar frühstücken, Mittag essen oder auch einfach nur Kaffee trinken. Die Filiale in der Haarlemmerstraat ist aufgrund der niedrigen Decken und der Enge nichts für Menschen mit Platzangst.

Pluk: Dieses Deli ist derzeit eins der In-Lokale von Amsterdam – zurecht. In dem hellen Raum speist man auf einer Art Empore an Tischen aus Altholz und hat einen guten Überblick über das Geschehen hinter der Bar. Serviert werden Säfte, Smoothies, Salate, Sandwichs mit verschiedenen Brotsorten, Kuchen und andere Leckereien. Besonders schön finde ich das liebevoll dekorierte Obst und Gemüse im vorderen Cafébereich. Außerdem werden neue Küchenaccessoires angeboten.

Im Pluk speist man auf einer Empore und hat einen guten Überblick über das Geschehen

Dr. Blend: „Superfoods & more“ aus biologischem Anbau sind im Angebot bei Dr. Blend. Gemeint ist eine tolle Mischung aus frischen Säften, Smoothies, Acai-Bowls, Salaten, belegten Croissants, Sandwiches, Kuchen und Kaffee. Man kann sich seinen Smoothie aus Obst und Gemüse selbst zusammenstellen und mixen lassen. Oder nimmt eine der empfohlenen Kombinationen. Gäbe es diesen Laden in München, wäre ich Stammkunde.

Gäbe es Dr. Blend in München, wäre ich Stammkunde

Salad & The City: Auf Salate spezialisiert. Großes Angebot, nicht nur für Vegetarier.

Sugarless: Das Sugarless habe ich nur im Vorbeigehen gesehen und einmal kurz in die gute Karte geguckt. Die Atmosphäre wirkt entspannt, mit romantischem Flair.

Mook: Dort gibt es Pancakes, Pancakes und noch mehr Pancakes.

Lavinia: In der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre des Lavinias frühstückt, luncht und diniert es sich ganz hervorragend. Wie wäre es nach Quinoa-Porridge mit frischen Früchten oder Pizza aus Dinkelmehl vielleicht mit einem Matcha-Green-Tea-Coconut-Latte zum Karottenkuchen? Meiner war lecker.

Gemütliche Wohnzimmeratmosphäre im Lavinia

Mein Matcha-Green-Tea-Coconut-Latte war lecker

Cotton Cake: Sowohl Café als auch Shop. Das Lokal besticht durch sein helles Ambiente und die tolle Frühstückskarte. Wer nach dem Essen noch Lust auf neue Klamotten hat, kann sie an Ort und Stelle anprobieren.

Das Cotton Cake besticht durch helles Ambiente und eine tolle Frühstückskarte

SLA: In dieser Bar werden die Salate vor den Augen der Kunden nach deren Wünschen zusammengestellt. Zu jeder Salatschüssel gibt es ein sogenanntes Infused Water kostenlos dazu.

Blick in die Salatbar SLA

Pllek: Das Restaurant befindet sich in der alten, umgestalteten NDSM-Werft. Bei leckerem Essen schweifen die Blicke auf den Amsterdamer Binnenhafen. Schön ist auch der künstlich angelegte Strand. Sonntags Yogastunden.

Industrielles Ambiente im Pllek

De Kas: Das gehobene Lokal befindet sich im Frankendael-Park in einem Gewächshaus mit Gemüse-, Obst- und Kräutergärten. Die Zutaten der Speisen stammen natürlich aus eigenem Anbau. Nicht gerade günstig, aber schick und originell.

Das Restaurant De Kas befindet sich in einem Gewächshaus…

… im Frankendael-Park

Tempo Doeloe: Sehr gutes indonesisches Restaurant mit vielen südostasiatischen Spezialitäten, zum Beispiel mehrere Varianten Rijsttafel.

Shopping in Amsterdam

In Amsterdam kann man nicht nur Sehenswürdigkeiten besichtigen und lecker essen, sondern auch wunderbar shoppen. Viele hübsche kleine Boutiquen liegen im Stadtviertel Jordaan in der Haarlemmerstraat, die in die Haarlemmerdijk übergeht. Es folgt eine kleine Auswahl schöner Läden mit Küchenequipment, Kleidung und anderen Dingen, die ich gern kaufe:

Sukha: Großer, heller, liebevoll dekorierter Laden mit Geschirr und Kleidung in Naturtönen.

Geschirr und Kleidung im Sukha

Liebevolle Ladendekoration.

Sissy Boy: Neues Outfit gefällig? Kleidung und Wohnaccessoires abseits des Mainstreams gibt es im Sissy Boy.

Dille & Kamille: Dieser sehenswerte Shop quillt über mit Küchenequipment, Badaccessoires, Kinderspielzeug, Kerzen und vielem anderen mehr.

Soestrene Grene: Die dänische Kette kannte ich schon als kleines Kind. Dort gibt es Möbel, Wohnaccessoires, Bastelutensilien und andere Kleinigkeiten zu günstigen Preisen.

Things I Like Things I Love: Toller Concept Store mit Geschirr und Kleidung. Der Name ist Programm.

Der Name ist Programm: Things I Like Things I Love

Eland & Vanderhelst: Dieses einzigartige Warenhaus bietet einzigartige Waren an, darunter viel Geschirr, Klamotten und andere hübsche Dinge.

Unterkünfte in Amsterdam

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Darf es vielleicht eine Übernachtung in einem Botel oder auf einem Hausboot sein? Oder doch „nur“ ein Zimmer in einem ganz normalen Hotel. Eine große Auswahl an Unterkünften gibt es unter anderem bei booking.com*.

Übernachten in Amsterdam ist allerdings ziemlich teuer. Da ich diesmal allein unterwegs und nicht bereit bin, für ein Zimmer außerhalb des Zentrums knapp 100 Euro pro Nacht zu zahlen, entscheide ich mich für ein preiswerteres Hostel: eine gute Wahl, wie ich bei meiner Ankunft im Ecomama feststelle. Es liegt nicht nur äußerst günstig, sondern ist auch vom Ambiente ansprechend. Der große, saubere Koch- und Essbereich bietet Besuchern genügend Platz zum Ausruhen und Kontakte knüpfen. Die sanitären Einrichtungen sind ebenfalls gepflegt. Das freundliche Personal verleiht Fahrräder, veranstaltet Filmabende und bietet Touren durch Amsterdam an.

Aufenthaltsraum im Ecomama Hostel

Anreise nach Amsterdam

Viele Wege führen nach Rom beziehungsweise in diesem Fall nach Amsterdam. Je nach Wohnort bietet sich die Anreise mit Bahn oder Bus an.

Ansonsten gibt es viele Flüge zu Amsterdams Flughafen Schiphol (IATA-Code: AMS). Verbindungen und Preise lassen gut bei Skyscanner* vergleichen.

Flugverspätung? Flugausfall? Flightright* hilft bei der Durchsetzung von Fluggastrechten – und sorgte dafür, dass uns die Airline eine Entschädigung zahlte. Ein Erfahrungsbericht.

Auslandsreisekrankenversicherung

Wichtig! Unbedingt eine gute Auslandsreisekrankenversicherung abschließen, zum Beispiel von TravelSecure*, dem Testsieger bei Stiftung Warentest. Die Kosten dafür sind überschaubar. Aber falls wirklich etwas Ernsthaftes passiert, wird es schnell sehr teuer.

Reiseführer

Amsterdam ist ein beliebtes Reiseziel. Entsprechend groß ist die Auswahl an deutschsprachigen Reiseführern. Relativ ausführlich sind unter anderem „Amsterdam MM-City„*, „Reise Know-How CityTrip Amsterdam„* sowie „Lonely Planet Reiseführer Amsterdam„*. Aber es gibt noch viele weitere…

Amsterdam: Eine tolle Stadt!

Hast Du noch mehr Reisetipps für einen Städtetrip nach Amsterdam?

Text und Fotos: Julia Pilz

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