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Barcelona-Städtetrip in 48 Stunden: Persönliche Reisetipps für ein Wochenende

Barcelona besticht mit herausragenden Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights. Meine persönlichen Reisetipps für einen Städtetrip an einem Wochenende.

Meine Freundin Steffi und ich erkunden eine weitere europäische Stadt. Barcelona in Spanien ist diesmal das Reiseziel. Die Hauptstadt der Region Katalonien liegt im Nordosten der Iberischen Halbinsel am Mittelmeer. Sie lockt mit herausragenden Sehenswürdigkeiten, malerischen Stadtvierteln, mehreren Hausbergen und schönen Stränden.

Wir haben lediglich 48 Stunden Zeit für Barcelona – beim nächsten Mal darf es gern etwas mehr sein. Dennoch versuchen wir, so viel Atmosphäre wie möglich aufzusaugen. Aber auch in nur zwei Tagen lassen sich die meisten Attraktionen bestaunen und zahlreiche kulinarische Highlights erleben. Bei der Vielzahl der Möglichkeiten fällt die Auswahl schwer. Deshalb fasse ich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (und ein paar andere) sowie persönliche Restauranttipps in diesem Beitrag zusammen.

Hinweis: Barcelona ist berüchtigt für Taschendiebe. Doch wer achtsam ist und Vorsicht walten lässt, bekommt meist keine Probleme.

Steffi (l.) und ich erkunden Barcelona an einem Wochenende (Foto: Steffi Husky)

Barcelonas Sehenswürdigkeiten im Überblick

  • Sagrada Familia

Die 172 Meter hohe Sagrada Familia ist wahrscheinlich DIE Sehenswürdigkeit Barcelonas. 1882 begann Antoni GaudÍ mit der Errichtung dieser monumentalen, römisch-katholischen Kathedrale – an der noch immer gebaut wird. Nach aktueller Planung soll sie 2026 zum 100. Todestag von GaudÍ fertiggestellt sein.

Die 172 Meter hohe Sagrada Familia ist Barcelonas Topsehenswürdigkeit

Schon das äußere Erscheinungsbild dieses UNESCO-Weltkulturerbes ist beeindruckend. Besonders imposant wirkt jedoch das Innere. Spezielles Augenmerk verdienen die Fassaden, in denen zahlreiche Botschaften und biblische Geschichten eingearbeitet sind, sowie die kunstvollen Decken. Dabei lohnt es sich durchaus, die Sagrada Familia mehrmals zu besuchen. Denn die Stimmungen, die sich durch das Licht, das durch die riesigen, bunten Fenster einfällt, ergeben, unterscheiden sich je nach Tageszeit enorm. So dominieren morgens Blau- und abends Rottöne.

Kunstvolle Decken in der Sagrada Familia

Wer die Sagrada Familia von innen besichtigen möchte, tut gut daran, Karten für ein gewünschtes Zeitfenster vorzubestellen. Das erspart lange Wartezeiten. Es empfiehlt sich, etwa 15 Minuten vor der gebuchten Führung dort zu sein. Die nächstgelegene Metrostation heißt Sagrada Familia und wird von den Linien L2 und L5 bedient.

Es sich, die Sagrada Familia mehrmals zu besuchen. Denn die Stimmungen, die sich durch das einfallende Licht ergeben, unterscheiden sich je nach Tageszeit

  • Park Güell

Der Park Güell zählt zu den am häufigsten besuchten Attraktionen Barcelonas. Kein Wunder! Denn die ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende und von Antoni GaudÍ entworfene Anlage erinnert an ein Märchendorf.

Der von Anton Gaudi entworfene Park Güell erinnert an ein Märchendorf

Auch hier empfiehlt es sich, Karten für ein gewünschtes Zeitfenster im Voraus im Internet zu bestellen. Da der Park schnell sehr überlaufen (und es im Sommer sehr heiß) ist, lohnt sich ein Besuch vor allem in den frühen Morgenstunden. Nächste Metrostation: Valldaura (Linie L3). Von dort muss man noch 20 Minuten laufen (den grünen Pfeilen auf der Straße folgen) – oder nimmt den Bus (Linie 24 oder 92).

  • Passeig de Gracia mit Casa Batlló und La Pedrera (Casa Milà)

Der Passeig de Gracia ist eine der bekanntesten Shoppingstraßen in Barcelona. Dort präsentiert sich eine berühmte Modemarke neben der nächsten. In der Nähe befinden sich Casa Batlló und La Pedrera (auch Casa Milà) – beeindruckende, modernistische, von Gaudi entworfene Gebäude. Nächste Metrostation: Diagonal (Linien L5 und L3).

Beeindruckendes, modernistisches Gebäude: La Pedrera (auch Casa Milà)

  • La Rambla und Placa Reial

Die Flaniermeile La Rambla (auch Las Rambles) bildet das Zentrum von Barcelona. Cafés, Bars, Restaurants, Souvenir-Shops und andere Geschäfte prägen das Bild dieser Straße. Einheimische trauern bisweilen dem alten Flair dieser Meile nach, da inzwischen touristische Verkaufsstände und Taschendiebe viel vom Charme genommen haben.

Barcelonas Flaniermeile La Rambla (auch Las Rambles)

Wirklich sehenswert ist allerdings der etwas östlich gelegene Placa Reial. Neoklassizistische Gebäude umgeben diesen schönen Platz, in dessen Mitte der Drei-Grazien-Brunnen mit den von Antoni GaudÍ entworfenen Laternen steht. Besonders schön erscheint die Atmosphäre abends bei lauen Temperaturen in den Straßenrestaurants. Uns gefällt das Lacrema Canela besonders gut. Vom etwas abseits vom Platz gelegenen, günstigen Maoz Vegetarian nehmen wir hervorragende Falafel auf der Hand mit zum Placa Reial.

Die nächste Metrostation heißt Liceu (Linie L3).

  • Märkte La Boqueria und Mercat de Santa Caterina sowie Stadtteil El Gòtic

La Boqueria (auch Mercat de Sant Josep) gilt als wohl bekanntester Markt von Barcelona. Er liegt direkt an der La Rambla im Stadtteil Le Reval. Es gibt alles, was das Herz begehrt, vor allem viel leckeres Obst und Gemüse aus der Region – allerdings relativ teuer. Rund um den gutbesuchten Markt bieten zahlreiche Restaurants ihre Dienste an. Liceu (Linie L3) ist die nächstgelegene Metrostation. Wichtig: An Sonn- und Feiertagen ist der Markt geschlossen!

Auf dem Markt La Boqueria gibt es alles, was das Herz begehrt (Foto: Ursula Datzmann)

Wem es beim La Boqueria zu voll ist, dem sei der ebenfalls zentral gelegene Markt Mercat de Santa Caterina ans Herz gelegt. Dieser befindet sich direkt an der Via Laietana, nur einige Meter von der Kathedrale von Santa Eulalia entfernt. Ein besonderer Hingucker des Marktes ist die außergewöhnliche, bunte, gewölbte Dachkonstruktion. Die sechseckigen Fliesen außen sollen Obst und Gemüse darstellen.

Der Mercat de Santa Caterina mit seiner speziellen Dachkonstruktion

Der Markt befindet sich im Stadtteil El Gòtic, der alleine schon einen Spaziergang wert ist. Enge Gassen und kleine Plätze prägen diesen historischen Kern von Barcelona. Die dem Mercat de Santa Caterina nächste Metrostation heißt Jaume I (Linie L4).

Enga Gassen und kleine Plätze prägen den Stadtteil El Gòtic

  • Hospital de la Santa Creu i Sant Pau

Das Hospital de la Santa Creu i Sant Pau ist der größte modernistische, nicht religiösen Zwecken dienende Jugendstilbau in Katalonien. Das Krankenhaus wurde 1930 eingeweiht und zählt seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Heute wird der weitläufige Gebäudekomplex nicht mehr als Krankenhaus genutzt. Nächste Metrostation: Guinardó Hospital de Sant Pau (Linie L4).

Das Hospital de la Santa Creu i Sant Pau wird heute nicht mehr als Krankenhaus genutzt

  • Mirador de Colom und Port Vell

Die 60 Meter hohe Mirador de Colom – das Kolumbus-Denkmal – wurde zur Weltausstellung 1888 aufgestellt und erinnert an die Heimkehr des Seefahrers Christoph Kolumbus nach seiner Entdeckung Amerikas. Ein Aufzug fährt bis zur Spitze, wo es tolle Blicke auf die berühmte La Rambla sowie den Hafen (Port Bell) gibt. EIn Abstecher zum Port Bell bietet sich für diejenigen an, die Hafenrundfahrt unternehmen oder das riesige Einkaufszentrum besuchen möchten. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, steigt an der Station Drassanes der Metro L3 aus.

  • Die Strände Barceloneta und Badalona

Der Strandpromenade von Barceloneta (gleichnamige Metrostation der Linie L4) ist die beliebte Flaniermeile des gleichnamigen ehemaligen Fischerviertels. Der Stadtstrand zieht jede Menge Touristen an, die spazieren gehen, in einer der Strandbars versacken oder einfach nur die Sonne genießen. Aufgrund des mäßigen Wetters gehören wir diesmal leider nicht dazu. Doch in dem Gewirr der kleinen Gässchen des Viertels sollen sich zahlreiche kleine Lokale für einen netten Lunch befinden. Erst zu den Olympischen Spielen 1992 wurde dieser Teil von Barcelona neugestaltet.

Barcelonas Stadtstrand Barceloneta (Foto: Ursula Datzmann)

Auf dem Weg von der Metro zum Strand Barceloneta

Zum Baden fährt man jedoch lieber etwas weiter raus aus der Stadt. Sehr ruhig und sauber soll es am Strand von Badalona zugehen, etwa zehn Kilometer von der Innenstadt entfernt. Dorthin fährt die Metro L2 bis zur Haltestelle Pompeu Fabia. Der Weg durch die Fußgängerzone zum Meer soll sehr schön sein.

  • Parque de la Ciutadella

Besonders am Wochenende verbringen die unterschiedlichsten Menschen ihre Zeit im Parque de la Ciutadella: Straßenmusiker, Yoga-Praktizierende, picknickende Familien und viele andere mehr – schön und interessant für ein paar entspannte Stunden. Auch der Zoo von Barcelona befindet sich im Parque de la Ciutadello. Der Park liegt nahe der Metrostation Arc de Triomf (L1). Der Triumphbogen bildete einst den Eingang zur Weltausstellung 1888.

Der Arc de Triomf bildete eins den Eingang zur Weltausstellung 1888

  • Plaça Espanya und Museum MNAC

Der Plaça Espanya ist ein riesengroßer, viel befahrener Kreisverkehr mit einem großen Denkmal in der Mitte. In direkter Nähe liegen die alte Stierkampfarena – heute ein hochmodernes Shoppingcenter (Las Arenas) – sowie das MNAC (Museum für Katalanische Kunstgeschichte). Letzteres befindet sich im imposanten Nationalpalast, der für die Weltausstellung 1929 erbaut wurde. Davor finden an Wochenenden abends die berühmten Wasserspiele an der Font Mágica (Magische Fontäne) statt. Nächste Metrostation: Espanya (L1, L3 und L5).

An Wochenenden finden abends die berühmten Wasserspiele an der Font Mágica statt

  • Barcelonas Hausberg Montjuïc

Barcelonas 170 Meter hohe Hausberg Montjuïc spielte eine tragende Rolle während der Olympischen Sommerspiele 1992: Dort befanden sich die meisten Sportanlagen. Heute lockt der Montjuïc mit einer herrlichen Aussicht auf Barcelona, schönen Parkanlagen, dem Botanischen Garten, namhaften Museen sowie einer alten Festung.

Auf den Berg führen zwei Seilbahnen – grandiose Ausblicke auf Stadt, Hafen und Meer inklusive. Nächste Metrostation: Parallel (L2).

Seilbahnen führen auf Barcelonas Hausberg Montjuïc – grandiose Blicke inklusive (Foto: Ursula Datzmann)

  • Tibidabo mit Freizeitpark und der Kirche Sagrat Cor

Auch der 512 Meter hohe Tibidabo gehört zu Barcelona. Hinauf fährt ebenfalls eine Seilbahn. Oben befinden sich einer der ältesten Freizeitparks Spaniens mit in die Jahre gekommenen Fahrgeschäften sowie die Kirche Sagrat Cor, die nach dem Vorbild der Sacré Coeur in Paris erbaut wurde.

Auf dem Tibidabo befinden sich einer der ältesten Freizeitparks Spaniens …

… sowie die Kirche Sagrat Cor

Von der Metrostation Avinguda Tibidado (L7) führt die historische Straßenbahn Tramvia Blau zur Talstation einer Standseilbahn, welche die letzten Meter hinauf zum Tibidado fährt. Außerdem gibt es Busverbindungen.

Die historische Straßenbahn Tramvia Blau

  • Barcelonas Museen

In Barcelona gibt es Museen im Überfluss. Zu den wichtigsten zählen das Museo Picasso (Picasso-Museum), das Museu Marítim (Schifffahrtsmuseum), MNAC (Museum für Katalanische Kunst), das Museo d’Història (Historisches Museum) sowie das MACBA Museo d’Art Contemporani (Museum für zeitgenössische Kunst).

Am ersten Sonntag im Monat können die staatlichen Museen kostenlos besucht werden.

Restauranttipps für Barcelona

Die Auswahl an Restaurants und Cafés in Barcelona ist gigantisch. An jeder Ecke gibt es gemütliche Lokale. Mir persönlich gefällt besonders die Kombination aus köstlichem, gesundem, in der Regel vegetarischem beziehungsweise veganem Essen und ansprechendem Innendesign. Es folgt eine kleine Übersicht von kulinarischen Highlights in Barcelona.

Das Flax & Kale zählt zu meinen Lieblingsrestaurants in Barcelona. Das Lokal besticht nicht nur mit absolut köstlichem Essen für Veganer und Vegetarier (es gibt aber auch Fisch), sondern ebenfalls durch hübsches Interieur. Besonders schön sitzt man auf der Dachterrasse, welche um einen kleinen Garten angelegt ist. Im Flax & Kale esse ich gleich zweimal – jeweils eine riesige Salatbowl sowie einen der grandiosen, kalt gepressten Säfte. Eine Reservierung ist sinnvoll. Sonst kann es länger dauern, bis ein Platz frei wird.

Riesige Salatbowls und frisch gepresste Säfte im Flax & Kale, einem meiner Lieblingsrestaurants in Barcelona

Das Teresa Carles gehört zur selben Firmengruppe wie das Flax & Kale. Die Speisekarten ähneln sich. Man kann sich aus fünf oder zehn Zutaten seinen ganz persönlichen Salat zusammenstellen lassen. Das Teresa Carles ist eher etwas für mittags oder abends. Auch hier empfiehlt sich eine Reservierung.

Im Teresa Carleskann man sich seinen ganz persönlichen Salat zusammenstellen lassen

Im El Cafe Blueproject gibt es köstliche vegetarische und vegane, frisch zubereitete Speisen. Die Atmosphäre ist angenehm. Dazu gehört eine Galerie für moderne Kunst.

Im El Café Blueproject gibt es köstliche vegetarische und vegane Speisen – und Kaffee natürlich

Das Brunch and Cake ist einer dieser Plätze, die sich perfekt für einen ausgedehnten Sonntagsbrunch mit Freunden eignen. Ich entscheide mich für eine sehr schön angerichtete Acai-Bowl, die ich wärmstens empfehlen kann. Das Lokal ist aktuell in aller Munde.

Perfekt für einen Sonntagsbrunch mit Freunden: das Brunch and Cake in Barcelona

Sehr zu empfehlen: Acai-Bowl

Im Hummus Barcelona gibt es sieben verschiedene Hummus-Sorten, riesige Salatteller und zum Beispiel tolle Seitangerichte. Das Lokal befindet sich nur wenige Gehminuten vom Passeig de Gracia mit dem Casa Batlló und dem Plaça Catalunya entfernt.

Das Green& Berry ist ein weiterer Platz, an dem es kalt gepresste Säfte und gesunde Speisen gibt.

In der Cat Bar gibt es vegane Burger, ständig wechselnde Tagesmenüs und sogar wöchentlich verschiedene Biersorten. Das Lokal begeistert vor allem jüngeres Publikum.

Die Cat Bar begeistert vor allem jüngeres Publikum

Beim La Oveja Negra handelt es sich um eine günstige, düstere Kellerkneipe. Perfekt zum Biertrinken. Essen sollte man lieber woanders. Nichts für Leute mit Platzangst.

Was wäre Spanien ohne Tapas? Eine Bekannte empfiehlt dafür das Euskal Taberna. Leider reicht unsere Zeit nicht, um dieses moderne Tapas-Restaurant zu testen. Die meisten der anderen Tapas-Lokale sprechen mich nicht an. Die Einrichtung erscheint mir zu rustikal, und meist riechst es schon beim Eintreten nach altem Öl.

Unterkünfte in Barcelona

Barcelona ist eine Millionenstadt und bietet für jedes Budget passende Unterkünfte. Vom Fünf-Sterne-Luxushotel bis zum Mehrbettzimmer im Hostel ist alles dabei. Mehr als 2700 verschiedene Unterkünfte lassen sich allein bei booking.com* vergleichen und buchen.

Anreise nach und unterwegs in Barcelona

Viele Airlines fliegen Barcelonas internationalen Flughafen El Prat (IATA-Code: BCN) an. Ab Deutschland gibt es zahlreiche Direktflüge. Verbindungen und Preise lassen gut bei Skyscanner* vergleichen und buchen.

Für Barcelona lohnt sich der Kauf der Hola-BCN-Karte. Mit diesem Ticket lassen sich alle öffentlichen Verkehrsmittel – Metro, Tram, Linienbusse, Nahverkehrszüge – im gesamten Stadtgebiet für zwei, drei, vier oder fünf Tage nutzen. Das Drei-Tages-Ticket kostet beispielsweise 21,20 Euro.

Reiseführer für Barcelona

Barcelona ist ein beliebtes Reiseziel. Entsprechend groß ist die Auswahl an deutschsprachigen Reiseführern. Ausführlich sind unter anderem der neue “Lonely Planet Best of Barcelona 2017“* sowie “Barcelona – Zeit für das Beste: Highlights – Geheimtipps – Wohlfühladressen“*.

Welches sind Deine Empfehlungen für Barcelona?

Text und Fotos: Julia Pilz (außer anders angegeben)

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