Kochkor, Kirgisistan: Trekking zu Jurten, Yaks und Bergseen

Kochkor ist eins von Kirgisistans Trekkingzentren. Von dort lassen sich tolle Touren zu den Bergseen Song-Köl und Köl-Ükök unternehmen – Jurten und Yaks inklusive.

Die Aussicht beim Flug von Osch nach Bischkek auf die kirgisischen Berge ist fantastisch. Gleich am Flughafen finden wir jemanden, der uns für 4000 Som (60 Euro) nach Kochkor fährt. Den Preis handeln zwei Slowaken aus, die gut Russisch sprechen und mit denen wir das Taxi teilen. Die landschaftlich schöne Fahrt auf guten Straßen dauert dreieinhalb Stunden.

Kochkor ist eins der Trekkingzentren von Kirgisistan. Der Ort liegt auf 1800 Metern Höhe in einem Tal genau zwischen den Gebirgen Tian Shan und Pamir. Aufgrund dieser besonderen Lage fällt in Kochkor fast nie Schnee, obwohl die Winter – wie überall in Kirgisistan – sehr lang und kalt sind. Die kurze Touristensaison dauert von Anfang Juli bis Mitte September. Dann herrscht tagsüber in der Sonne warmes, trockenes T-Shirt-Wetter.

Übernachten bei kirgisischen Nomaden in Jurten

Bis auf einen Tiermarkt, auf dem jeden Samstag vormittags zum Beispiel Pferde, Schafe, Rinder und Yaks die Besitzer wechseln, gibt es keine besonderen Sehenswürdigkeiten in Kochkor. Der Grund für eine Reise zu diesem Ort liegt in der schönen Umgebung. Als Highlights gelten die zum Teil mehrtägigen Ausflüge, Wanderungen und Pferderitte zu den Bergseen Song-Köl und Köl-Ükök. Übernachtet wird bei kirgisischen Nomaden in Jurten.

Mehrere Agenturen bieten solche Touren an. Die bekannteste ist CBT (Community Based Tourism). Um die Angebote zu vergleichen und einen Eindruck vom Ort zu erhalten, ziehe ich mit Kamera in der Hand durch Kochkor. Dabei bitten mich drei Taxifahrer, sie zu fotografieren. Als einer von ihnen feststellt, dass ich aus Deutschland komme, hebt er seinen rechten Arm und ruft: „Heil Hitler.“ Das ist mir in Usbekistan mehrfach passiert. Da stellt sich mir die Frage, welches Deutschlandbild die Leute haben. Später spreche ich jemanden auf der Straße an und frage nach dem Weg. Der Mann erzählt mir dann auf Deutsch, dass er meine Sprache ein Jahr lang in Bielefeld gelernt hat.

In Kochkor selbst gibt es keine besonderen Sehenswürdigkeiten

Der Grund für eine Reise nach Kochkor liegt in der schönen Umgebung

Trekkingtour zum Bergsee Köl-Ükök

Wir – Nuria und Mar aus Barcelona und ich – entscheiden uns für eine Tour zum weniger besuchten Bergsee Köl-Ükök auf über 3000 Metern. Die meisten Touristen legen den Weg auf dem Rücken eines Pferdes zurück. Das nennt sich Horse Trekking. Wir wählen die Wanderung mit einem Bergführer. Die Preise dafür variieren je nach Gruppengröße, sind aus europäischer Sicht aber günstig. Für zwei Tage inklusive Guide, Übernachtung in einer Jurte, Verpflegung sowie An- und Abfahrt bezahlen wir umgerechnet 38 Euro pro Person. Letztlich lässt sich das aber auch komplett allein durchführen, denn verlaufen kann man sich nicht.

VIele Touristen legen den Weg zum Köl-Ükök auf dem Rücken eines Pferdes zurück. Das nennt sich Horse Trekking

Morgens fahren wir mit einem Taxi zum Startpunkt der Tour außerhalb von Kochkor. Von dort sind es 18 Kilometer bis zum See. Der Höhenunterschied beträgt rund 1000 Meter, was angesichts der Distanz aber nicht sehr steil ist. Wir benötigen für den langsamen Aufstieg mit Pausen sechs Stunden. Unterwegs überqueren wir mehrere Gebirgsbäche. Jetzt im Hochsommer geht das meist, in dem wir von Stein zu Stein hüpfen. Durch einen Fluss müssen wir allerdings barfuß gehen. Dessen Wasser ist eiskalt. Nach wenigen Augenblicken fühlt es sich an, als ob jemand mit Nadeln ins Bein sticht.

Einmal müssen wir einen Fluss barfuß durchqueren. Das Wasser ist eiskalt. Nach wenigen Augenblicken fühlt es sich an, als ob jemand mit Nadeln ins Bein sticht

Für den Aufstieg benötigen wir sechs Stunden und legen in schöner Umgebung mehrere Pausen ein

Der Höhenunterschied beträgt rund 1000 Meter, was aufgrund der Distanz von 18 Kilometern aber nicht sehr steil ist

Immer wieder kommen uns Nomadenfamilien auf Pferden entgegen. Im Sommer grasen sie mit ihrem Vieh die Hochtäler ab. Sobald es kalt wird, ziehen sie sich zurück in niedrigere Gefilde.

Immer wieder kommen uns Nomadenfamilien auf Pferden entgegen

Im Sommer grasen sie mit ihrem Vieh die Hochtäler ab. Sobald es kalt wird, ziehen sie sich zurück in niedrigere Gefilde

Nach dem Erreichen des Köl-Ükök dauert es je nach Entfernung der Jurte weitere 30 bis 60 Minuten. Wir wandern am Ufer des Sees entlang vorbei an saftigen Wiesen, Schafherden, Jurten und steilen Berghängen. Die Landschaft ist wirklich extrem schön!

Die Landschaft beim Köl-Ükök ist wirklich extrem schön

Wir wandern am Ufer des Sees entlang vorbei an saftigen Wiesen, Schafherden, Jurten und steilen Berghängen

Am späten Nachmittag treffen wir bei unseren Gastgebern – einer Nomadenfamilie – ein. Zum Abendbrot servieren sie in ihrer Jurte einen Salat aus Tomaten, Gurken und Kräutern, gebratene Fische aus dem See sowie frisch gebackenes Nan-Brot. Als Vegetarier freue ich mich über eine sehr leckere Gemüsesuppe.

Am späten Nachmittag erreichen wir „unsere“ Jurten

Die Gastgeberin…

… melkt erst die Pferde…

… und backt dann frisches Brot

Bis zum Abendessen haben wir noch etwas Zeit und sehen uns ein wenig um

Schön ist es am Köl-Ükök!

Nur wenige Jurten stehen am eher selten besuchten Köl-Ükok. Allerdings herrscht gerade Hauptsaison, und wir haben etwas Pech. Als wir ankommen, sind schon drei andere Touristen dort, unter anderem die beiden Slowaken. Schließlich folgen zwei Israelis. Acht Leute in einer Jurte wären akzeptabel und eine nette abendliche Runde gewesen. Aber gegen 19 Uhr, als es schon dunkel ist, kommt wie aus dem Nichts eine Gruppe Südkoreaner vorbei. Es ist zu spät, um sie weiterzuschicken. Deshalb müssen wir am Ende zu 14. dicht an dicht in einer Jurte schlafen – definitiv zu viel! Der Gastgeberfamilie geht es auch nicht besser, denn bei ihr übernachten die Tourguides.

An diesem Abend wird mir wieder die Bedeutung einer wichtigen Reiseregel bewusst, die ich seit einer Bootstour in Indonesien für mich aufgestellt habe: Unternehme keine Ausflüge, die länger als eine Übernachtung dauern! Wenn die Nacht schlecht läuft, schläft man am nächsten Abend wenigstens wieder in einem richtigen Bett. Auch eine weitere Regel bewahrheitet sich erneut: Vergiss niemals Ohropax! Natürlich habe ich Ohrenstöpsel dabei, sogar ein paar unbenutzte Paare. Diese gebe ich an Mitreisende weiter – die sich sichtlich darüber freuen.

Beim Abendessen ist es noch gemütlich. Später müssen wir zu 14. (!) in einer Jurte schlafen

Am nächsten Morgen wandert oder reitet man bei dieser Tour normalerweise nach dem Frühstück weiter hinauf zum Gletschersee Köl-Tör, bevor es zurück nach Kochkor geht. Doch wir haben es eilig und treten so früh wie möglich den Rückweg an. Denn wir haben bereits Pläne…

Wir brechen früh auf, denn wir haben am Nachmittag noch etwas vor

An der Landschaft kann ich mich gar nicht satt sehen

Letzter Blick auf den Köl-Ükök. Toller Ausflug!

Kirgisistans zweitgrößter See: Song-Köl

Am frühen Nachmittag treffen wir in Kochkor ein. Nach einer Pause fährt uns Ilgiz vom Mira Guesthouse zum Song-Köl. Der nach dem Issyk-Köl zweitgrößte See Kirgisistans liegt auf über 3000 Metern. Die Landschaft unterscheidet sich aber komplett vom bereits besuchten Köl-Ükök.

Zwei Stunden dauert es von Kochkor zum Song-Köl. Die Fahrt durch das Gebirge ist wirklich spektakulär! Unterwegs sehen wir beeindruckende Bergpanoramen, Yakherden, Pferde, sogar Adler. Nach einem Pass erreichen wir die karge Hochebene mit dem rund 20 Kilometer langen Song-Köl und kommen an Jurten von kirgisischen Nomaden vorbei.

Auf der Fahrt von Kochkor zum Song-Köl sehen wir unter anderem beeindruckende Bergpanoramen und Yakherden

Der rund 20 Kilometer lange Song-Köl ist der zweitgrößte See Kirgisistans

Das Leben auf mehr als 3000 Metern Höhe ist für die kirgisischen Nomaden nicht einfach. Die Sommer am Song-Köl sind kurz, die Winter lang und kalt

Wärmer als im August wird es nicht am Song-Köl. Trotzdem trägt dieses Kind eine dicke Jacke

Direkt am See befinden sich mehrere für Touristen errichtete Jurtencamps. Natürlich nächtigt man dort recht einfach. Aber diese Zelte haben immerhin einen Ofen. Ein Gewitter zieht auf. Deshalb begeben wir uns nach einem kurzen Spaziergang am Ufer des Song-Köl in eine Jurte und genießen heißen Tee und frisch gebackenes Brot. Als sich das Wetter bessert, schaue ich jungen Reitern zu, die ihr Vieh zusammentreiben.

Direkt am Song-Köl befinden sich mehrere Jurtencamps

Natürlich nächtigt man dort recht einfach. Aber diese Jurten haben immerhin einen Ofen

Ein Gewitter zieht auf. Deshalb begeben wir uns in eine Jurte und genießen bei dieser Dame heißen Tee und frisch gebackenes Brot

Das Wetter bessert sich

Deshalb gehe ich wieder nach draußen und schaue jungen Reitern zu…

… die ihr Vieh zusammentreiben

Auf der Rückfahrt nach Kochkor werde ich sentimental. Die Stippvisite in Kirgisistan war ungeplant und kurz. Aber am liebsten würde ich noch einige Zeit bleiben, um das Lebensgefühl der Nomaden besser kennenzulernen und die Landschaften zu genießen. Doch morgen muss ich zurück in die Hauptstadt Bischkek und übermorgen früh weiter nach Deutschland. Eins ist sicher: Ich komme wieder. Definitiv!

Unterkünfte in Kochkor

Kochkor ist eins der Trekkingzentren von Kirgisistan. Trotzdem gibt es bislang nur ein Hotel und wenige Gästehäuser. Meist wird in sogenannten Homestays bei Familien übernachtet, die von den Agenturen im Ort vermittelt werden. Das kostet pro Person zwischen 500 und 700 Som (7,50 bis 11 Euro). Dafür gibt es ein sauberes Zimmer. Bad und Dusche teilt man sich mit anderen Gästen. Das Frühstück ist inklusive. Abendessen, Getränke, Wäsche waschen kosten extra.

Wir wohnen im Mira Guesthouse Kochkor etwas außerhalb des Ortzentrums – jederzeit wieder! Die Familie spricht sehr gut Englisch und kann bei allen Wünschen helfen. Sohn Ilgiz ist auch ein guter Fahrer und Tourguide.

Wir wohnen im Mira Guesthouse Kochkor. Sohn Ilgiz ist auch ein guter Fahrer und Tourguide

Restaurants in Kochkor

Obwohl im Sommer schon recht viele ausländische Touristen nach Kochkor kommen, existiert nur eine Handvoll Restaurants. Fast alle Speisekarten sind auf Russisch. So gibt es in dem beliebten „Café Vizit“, das häufig empfohlen wird, nur eine einzige Speisekarte in Englisch.

Auf Wunsch bereiten die Familien in den Homestays gute kirgisische Gerichte zu. Obst, Brot und Getränke sind auf dem Basar und in mehreren Supermärkten erhältlich.

An- und Weiterreise

Die schnellste Anreise aus Europa führt über den Flughafen der kirgisische Hauptstadt Bischkek (IATA-Code: FRU). Passende Flüge suche ich am liebsten bei Skyscanner*. Damit lassen sich nicht nur die besten Langstreckenverbindungen, sondern auch gute Angebote regionaler Billigflieger finden.

Flugverspätung? Flugausfall? Flightright* hilft bei der Durchsetzung von Fluggastrechten – und sorgte dafür, dass uns die Airline eine Entschädigung zahlte. Ein Erfahrungsbericht.

Von Bischkek benötigt ein Taxi drei bis dreieinhalb Stunden nach Kochkor.

Von Kochkor fahren Shared Taxis günstig unter anderem nach Bischkek (dreieinhalb Stunden), Balykchy (45 Minuten, für die Weiterreise zum Issyk-Köl) sowie nach Naryn (drei Stunden).

Auslandsreisekrankenversicherung

Wichtig! Unbedingt eine gute Auslandsreisekrankenversicherung abschließen, zum Beispiel von TravelSecure*, dem Testsieger bei Stiftung Warentest. Die Kosten dafür sind überschaubar. Aber falls wirklich etwas Ernsthaftes passiert, wird es schnell sehr teuer.

Reiseführer Kirgististan (Kirgistan, Kirgisien)

Die Auswahl an Reiseliteratur über Kirgisistan ist sehr begrenzt. Der einzige aktuelle deutschsprachige Reiseführer „Kirgistan: Zu den Gipfeln von Tien-Schan und Pamir„* aus dem Trescher-Verlag hat bei Amazon gute Bewertungen erhalten. Da meine Reise ins Land spontan erfolgte, hatte ich ihn unterwegs nicht dabei.

Der britische „Kyrgyzstan (Bradt Travel Guide)„* bietet zwar eine Fülle an Informationen zu Land und Leuten, ist vor Ort mangels praktischer Details aber nicht die erste Wahl. Wesentlich besser erscheint der ebenfalls englischsprachige „Lonely Planet Central Asia Multi-Country Guide„*, mit dem die meisten Touristen unterwegs sind.

Mar (l.), Nuria und ich sind müde, aber begeistert von den Ausflügen zum Köl-Ükök und Song-Köl

Warst Du auch schon in Kirgisistan? Wie hat Dir das Land gefallen?

Text und Fotos: Heiko Meyer

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10 Gedanken zu „Kochkor, Kirgisistan: Trekking zu Jurten, Yaks und Bergseen

  1. Kerstin

    Oh wow! Was für ein toller Beitrag (und erst die Fotos)! Ich glaube Kirgisistan ist grade auf meine Bucket List gewandert! Muss da unbedingt mal hin. Deinen Beitrag speichere ich mir bis dahin mal ab!
    LG, Kerstin

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Kerstin,

      danke für Deinen netten Kommentar! Ja, Kirgisistan hat eine Menge zu bieten! Das war mir vorher gar nicht klar. Denn ich habe mich unterwegs in Usbekistan von anderen Reisenden anstecken lassen und bin dann spontan dorthin. Leider nur wenige Tage. Deshalb ist wohl ein zweiter Besuch fällig…

      Liebe Grüße,
      Heiko

      Antworten
  2. Reni @ Swiss Nomads

    Lieber Heiko

    Wow, das ist ja der Hammer! Diese Bilder sind einfach der Wahnsinn und machen Lust sofort auf einen Roadtrip aufzubrechen. Der Pamir Hightway steht schon länger auf unserer Reisewunschliste und Kirgistan sieht ja auch sowas von vielversprechend aus.

    Danke für den tollen Bericht.

    Liebe Grüsse aus Indonesien,
    Reni

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Liebe Reni,

      danke für Deine netten Worte! Freut mich, dass der Beitrag ankommt. Ich war nur kurz in Kirgisistan, aber sehr positiv überrascht. Der Pair-Highway steht auch bei mir auf der „Wunschliste“ – genau so wie Raja Ampat.

      Viel Spaß in Indonesien und liebe Grüße,
      Heiko

      Antworten
  3. Michi

    Hallo Heiko,
    was für tolle Eindrücke vom Köl-Ükök! Dieser Bergsee würde mich auch reizen. Den Song-Köl fand ich weniger faszinierend, dafür war ich vom Kol Suu hin und weg. Falls du noch mal nach Kirgistan fährst, kann ich dir einen Abstecher in den Süden nur empfehlen.
    LG
    Michi

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Michi,

      danke für Deinen Kommentar. Freut mich, dass die Eindrücke vom Köl-Ükök bei Dir auf Anklang stoßen. Ich wollte eigentlich nur zum Song-Köl, habe mich dann aber von zwei mitreisenden Spanierinnen zu der Köl-Ükök-Tour überreden lassen – zum Glück!

      „Wer einmal da war, wird wiederkommen. Das schreibt der Reiseführer über Kirgistan.“ So hast Du ja Deinen Beitrag über die Tour zum Kol Suu begonnen. Das kann ich genau so unterschreiben! Mein Trip ins Land war ungeplant und dauerte nur wenige Tage. Insofern muss ich da definitiv nochmals hin – gern in den Süden!

      Liebe Grüße,
      Heiko

      Antworten
  4. Sigi

    Hallo Heiko,
    ich habe 2000 ein Zelt-Trekking mit dem Summit-Club von Almati über das Alatau-Gebirge zu dem Yssikul See gemacht. Eine erlebnisreiche Tour durch Wiesen mit Edelweiß und Enzian, aber auch über einen 4.000 Meter hohen Pass. Ein wunderschönes Land!
    Noch viele schöne Touren wünscht Dir
    Sigi

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Sigi, danke für Deinen Kommentar. Das muss eine beeindruckende Tour gewesen sein, wie auf Deiner Website deutlich wird. Pakistan und Nepal stehen bei mir ebenfalls noch auf der „To-do“-Liste. Ebenfalls eine gute Zeit! Viele Grüße aus momentan Kroatien, Heiko

      Antworten

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