Nord-Sulawesi, Indonesien: Unsere Highlights

Der Norden der indonesischen Insel Sulawesi ist ein touristischer Schatz, der bislang kaum gehoben wurde. Wir stellen unsere Highlights dieser Region vor – und zeigen viele Fotos.

Sulawesi gehört zu den Großen Sunda-Inseln und umfasst etwas mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands. Die indonesische Insel liegt zwischen Kalimantan im Westen und den Molukken im Osten.

Sicher am häufigsten besucht wird das kulturell sehr interessante und landschaftlich schöne Toraja-Land im Süden Sulawesis. Doch auch der Norden der Insel hat viel zu bieten. Die Gegend um die Stadt Manado ist ein touristischer Schatz, der bislang kaum gehoben wurde. Auf relativ engem Raum befinden sich dort schöne Inseln und Strände, erstklassige Unterwasserreviere, aktive Vulkane, Nationalparks, interessante Orte und Märkte sowie nicht zuletzt freundliche Menschen.

Anflug auf die Stadt Manado. Im Hintergrund sind u. a. die Inseln (v.l.) Manado Tua, Bunaken und Siladen zu sehen

Manado ist gut an das Inlandflugnetz angebunden, sodass sich Nord-Sulawesi problemlos in Reiserouten durch Indonesien einbauen lässt. Die touristische Infrastruktur ist – zum Glück – noch nicht so entwickelt wie in anderen Regionen des Landes. Auf Bali, Lombok oder in Yogyakarta zum Beispiel gibt es unzählige Reisebüros, und auf den Straßen bieten Schlepper ihre Dienste an. Wer aber in Nord-Sulawesi unterwegs ist, muss schon in etwa wissen, wo es hingehen soll. Denn auf die wenigen Touristen dort stürzt sich niemand. Ein paar Brocken Indonesisch sind deshalb hilfreich.

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Manado selbst hat keine großen Sehenswürdigkeiten, aber in der Stadt lässt es sich gut aushalten: Julia in ihrer neuen „Lieblingsbäckerei“

Wir verbringen knapp zwei Wochen in Nord-Sulawesi. Und wissen jetzt, dass auch ein ganzer Monat problemlos mit schönen Aktivitäten zu füllen wäre. So sind sicher der für Koboldmakis bekannte Tangkoko-Nationalpark und auch die Togian-Inseln Besuche wert.

Ein paar Strandtage auf Pulau Bangka in Nord-Sulawesi

Nach der Reise durch das Toraja-Land gönnen wir uns ein paar Strandtage auf Pulau Bangka. Das Eiland vor dem nördlichsten Zipfel Sulawesis ist nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Insel des Bangka-Belitung-Archipels östlich von Sumatra. Wir beziehen einen schönen Bungalow in einem Resort, von dem Taucher ihre Unterwasserausflüge in die Umgebung – zum Beispiel in die nahe Lembeh Strait – starten. Während sie tagsüber unterwegs sind, haben wir die kleine Bucht mit weißem Sandstrand, glasklarem Wasser und schrägen Palmen für uns allein. Ein Traum!

Nachtrag: Leider soll auf Pulau Bangka Eisenerz abgebaut werden. Das würde dieses tropische Paradies für immer zerstören. Doch dagegen formiert sich Widerstand: ‪#‎SaveBangkaIsland‬.

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Per Boot geht es vom nördlichsten Zipfel Sulawesis zur vorgelagerten Insel Bangka, nicht zu verwechseln mit der großen Pulau Bangka vor Sumatra, …

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…und beziehen dort einen schönen Bungalow direkt am Strand

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Weißer Sandstrand, türkises Wasser, schräge Palmen – Was will man mehr?

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Von der Bucht aus hat man eine gute Sicht auf die Vulkane Nord-Sulawesis

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Taucher starten von Pulau Bangka ihre Unterwasserausflüge z. B. in die Lembeh Strait, doch mir reicht das Hausriff

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Der gute Geist von Pulau Bangka

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Abendstimmung auf Pulau Bangka

Nächste Station ist die Kleinstadt Tomohon im Minahasa-Hochland, das – wie die gesamte Region – christlich geprägt ist. Von dort stammt übrigens unser Gohu-Rezept. Tomohon eignet sich perfekt als Basis für Tagesausflüge in die Umgebung. Mit dem Mount Lokon und dem Mount Mahawu besteigen wir zwei aktive Vulkane und besichtigen mit dem Danau Tondano und dem Danau Linow zwei schöne Seen. Zudem lockt die Kleinstadt mit einer Sehenswürdigkeit ganz anderer Art. So werden auf dem Markt besondere kulinarische Abenteuer geboten.

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Nächste Station ist die Kleinstadt Tomohon im Minahasa-Hochland, wo wir etwas außerhalb wohnen, …

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…in direkter Nachbarschaft zum aktiven Vulkan Mount Lokon, den wir am nächsten Vormittag besteigen

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Dieser junge Mann zeigt uns den Weg nach oben – und wieder zurück

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Am Kraterrand dampft es und stinkt nach Schwefel

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Kleine grüne Schlange am Wegesrand

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Schlangen sind für die ortsansässigen Kids offenbar kein Problem

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Tags drauf geht es mit einem öffentlichen Minibus – dem Microlet – zum Mount Mahawu, der vergleichsweise einfach zu erklimmen ist

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Auch der Mount Mahawu ist ein aktiver Vulkan

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Zwei Vulkane an zwei Tagen: Wir sind zufrieden! Im Hintergrund in Wolken gehüllt: der am Vortag bestiegene Lokon

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Diese beiden Herren passen auf, dass niemand in den Krater fällt – was schon passiert ist

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Nachmittags fahren wir in die Kleinstadt Tondano. Dort sind viele Pferdekutschen unterwegs

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Doch die Stadt ist nur Zwischenstopp auf dem Weg zum Danau Tondano. In dem See gibt es viele Fischzuchten…

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…und nette Restaurants mit Blick auf das Wasser und die umliegende Landschaft

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Eine Wasserspinat-Zucht auf dem Danau Tondano

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Julia unter einem Papayabaum

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Wieder zurück in Tomohon besuchen wir den sehenswerten Markt

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Dort gibt es viele Zutaten für indonesische Gerichte

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Und Reis

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Sowie natürlich Fisch

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Berühmt-berüchtigt ist der Markt von Tomohon jedoch für seine Fleischabteilung

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Mit dem Bus dauert es von Tomohon etwa eine Stunde bis nach Manado. Hier das riesige Bus-Terminal

Dann sind wir wieder reif für die Insel. Normalerweise ist Pulau Bunaken, wenige Kilometer von Manado entfernt, die erste Wahl. Dort gibt es eine gute Infrastruktur für Taucher und Schnorchler. Schließlich gilt der Bunaken-Nationalpark als eins der besten Unterwasserreviere Indonesiens. Und das will etwas heißen, denn das Land hat viele Top-Spots in dieser Hinsicht!

Bunakens Korallenriffe sind von Siladen nur einen Steinwurf entfernt

Wir entscheiden uns jedoch für die kleine Insel gegenüber: für Pulau Siladen. Die Auswahl an Unterkünften ist gering. Dafür gibt es auf Siladen schöne Strände, und trotzdem sind Bunakens sensationelle Korallenriffe quasi nur einen Steinwurf entfernt. Auch der Eigentümer unserer Unterkunft ist begeistert von der Unterwasserwelt und hat seine Anlage vermutlich genau deshalb dort errichtet. Weil er über 1000 Tauchgänge weltweit hinter sich hat, frage ich ihn nach den besten Spots der Welt. „Es kommt darauf an, was man sehen will“, antwortet er. „Wenn es große Fische sein sollen, dann wohl Costa Ricas Kokos-Insel. Wenn es aber um Korallen geht, dann gleich hier vor dieser Haustür“, sagt er, und ein breites Grinsen überzieht sein Gesicht.

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Am Hafen von Manado suchen wir nach einem Boot für die Überfahrt nach Pulau Siladen

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Und werden fündig. Auch bei Julia wächst die Vorfreude auf Pulau Siladen, die im Hintergrund bereits zu sehen ist

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Ein letzter Gruß zurück – Mit diesem Boot sind wir gekommen

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Pulau Siladen befindet sich in Sichtweite von Pulau Bunaken (l.) und der Vulkaninsel Manado Tua

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Während Bunaken zurecht vor allem von Tauchern und Schnorchlern besucht wird, kommen auf Pulau Siladen auch Strandurlauber auf ihre Kosten

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Nicht nur die Handvoll Touristen auf Pulau Siladen genießt den Badespaß

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Sonnenuntergangsstimmung auf Pulau Siladen

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Wohin nur mit dem ganzen Leergut?

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Im Dorf grüßen die Kinder

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Wäsche waschen muss auch mal sein

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Abwechslung ins Strandleben bringt eine Bootstour zum Dolphin watching

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Wir versuchen, mit den Delfinen zu schwimmen. Aber sie sind schnell – weg

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Der Abschied naht. Weil uns ein Fischer versetzt, müssen wir ein anderes Boot suchen und starten erst spätnachmittags

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Noch lacht Julia

Schließlich müssen wir zurück von der kleinen Insel Siladen in die Stadt Manado. Ein Fischer versetzt uns, sodass wir später mit einem anderen Boot fahren. Wir starten nachmittags gegen 17 Uhr bei bestem Licht und niedrigem Sonnenstand. Zum Abschied winken vom Strand die Angestellten der Unterkunft und die verbleibenden Touristen.

Die See ist tiefblau und ruhig. Sulawesi vor und Pulau Siladen hinter uns erscheinen im orangenen Abendlicht. Rechts ragt der Vulkan Manado Tua über die bei Tauchern beliebte Insel Bunaken empor, darüber die dunkelgelbe Sonne, bereit zum Untergang.

Fliegende Fische kreuzen unseren Kurs von Pulau Siladen nach Manado

Während sie schon den Horizont berührt und das Wasser immer dunkelblauer leuchtet, kreuzen fliegende Fische unseren Kurs. Der Sonnenuntergang vollzieht sich innerhalb weniger Minuten. Manado ist schon zu sehen, aber noch längst nicht in der Nähe.

Nach der Sonne kommt der Wind. Zwar bringt er etwas Abkühlung in die tropische Abendstimmung. Doch sorgt er für Wellengang. Ich sitze vorn im schmalen Auslegerboot und spüre schnell die Auswirkungen. Nach einer Welle klatscht der Bug auf das Wasser. Ich drücke den kleinen Rucksack, der gerade so in dieses Bötchen passt, nach unten, damit er nicht über Bord geht.

„Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön“

Immer häufiger spritzt Salzwasser über uns und das Gepäck. Als sich das Boot noch anmutig wie eine Wasserspinne über die sanfte See schob, trällerte ich vergnügt das Lied „Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön“. Nun sehne ich inständig das Ziel herbei. Mit dem allerletzten Abendrot und dem im Wasser schimmernden Mond erreichen wir das schützende Hafenbecken von Manado. Das Boot verlassen wir bereits in völliger Dunkelheit.

Wären wir nur ein paar Minuten später aufgebrochen, wäre ein Großteil der Überfahrt sicher weit unentspannter verlaufen. Wir waren zwar nicht wirklich in Gefahr und hätten wahrscheinlich an Land schwimmen können – im Gegensatz zum Gepäck. Aber wer will schon im Dunkeln an einem Mangrovenwald anlanden? Doch diese kurze Bootsfahrt ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf den viertägigen Höllentrip mit dem Boot von Lombok an Sumbawa vorbei nach Flores.

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Am nächsten Morgen erscheint das Meer vom Dach des Hafenhotels in Manado aus wieder spiegelglatt

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Wir verlassen Manado und fliegen zur nächsten indonesischen Insel

Auslandsreisekrankenversicherung

Wichtig! Unbedingt eine gute Auslandsreisekrankenversicherung abschließen, zum Beispiel von TravelSecure*, dem Testsieger bei Stiftung Warentest. Die Kosten dafür sind überschaubar. Aber falls wirklich etwas Ernsthaftes passiert, wird es schnell sehr teuer.

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Text: Heiko Meyer
Fotos: Heiko Meyer/Julia Pilz

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6 Gedanken zu „Nord-Sulawesi, Indonesien: Unsere Highlights

  1. Kristin

    Hallo, bei deinen vielen schönen Fotos und Berichten kann man, also ich ,sich ja gar nicht mehr entscheiden,was man in den 3 Monaten, die man für Indonesien hat, noch alles sehen möchte. Toll.
    Zur Zeit bin ich auf Lombok, will danach nach Flores und dann entweder noch weiter in den Osten oder nach oben vordringen. Falls es der Osten wird,darf ich Fragen stellen?
    Viele Grüße Kristin

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Kristin, danke für Deine netten Worte. Wenn Du Fragen hast, nur her damit. Egal, wo Du hinfährst… Es lohnt sich auf jeden Fall! Sonst musst Du noch mal wieder kommen und die anderen Regionen bereisen. Bei uns geht es übrigens jetzt mit Beiträgen zu Lombok und Flores weiter… Viele Grüße und gute Reise, Heiko

      Antworten
  2. Nadine Barcos

    Liebe Julia, lieber Heiko

    Erstmal – Glückwunsch zu diesem tollen Blog! Ich habe schon einige Stunden darin gelesen… Tolle Beschreibung, tolle Bilder – das Fernweh ist riesig.
    Wir (ich mein Mann und die Kinder, 11 und 15) reisen diesen Sommer durch Indonesien und möchten am Schluss unserer Reise im Norden Sulawesis noch ein paar Tage Zeit verbringen mit Tauchen, relaxen an einem schönen Strand, etc. In Frage käme Siladen, Bangka o.ä. Ich habe gelesen, dass ihr auch dort gestrandet seid. Würdet ihr mir verraten, wie die Unterkünfte heissen, v.a. jene auf Bangka? Bisher habe ich noch nicht das Passende für uns gefunden (Tauchen, und ich würde gerne vorreservieren, da im Sommer ja Hauptreisezeit ist.
    Vielen Dank schon im voraus, es wäre mir eine grosse Hilfe, Tipps von Insidern erhalten zu können.
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz,
    Nadine

    Antworten
  3. Heiko Meyer Artikelautor

    Liebe Nadine,

    vielen Dank für Deinen Kommentar und die netten Worte! Freut uns wirklich sehr, dass wir etwas Inspiration liefern können :-)

    Auf Bangka haben wir (als einzige Nicht-Taucher) im Murex Bangka Resort http://murexdive.com/resorts/murex-bangka/ gewohnt, auf Siladen im Auberge de la Plage. Beides eine gute Wahl. Ersteres hatten wir in Manado gebucht. Beim Zweiten sind wir einfach hingegangen, weil unsere andere Unterkunft auf Siladen nicht so toll war. In der Hauptsaison vorzubuchen, ist definitiv angebracht! Wir hatten Glück, überhaupt noch unterzukommen. Andere Reisende meinten, bei ihnen war viel ausgebucht.

    Viel Spaß in Indonesien!

    Herzlichen Grüße,
    Heiko und Julia

    Antworten
    1. Tom

      Hallo Ihr Beiden,

      erstmal großes Dankeschön für eure wunderbaren Reiseberichte – die sind toll geschrieben und informativ!!

      Wir touren gerade durch Nord-Sulawesi und haben auch Bangka und Siladen auf dem Plan.

      Wir haben zwei Fragen dazu, bei denen ihr uns vielleicht helfen könnt:

      Wie seid ihr von Likupang nach Bangka gekommen? Wir sind zu dritt und haben zwei große und schwere Rucksäcke (20kg) und etwas Handgepäck. Denkt ihr, dass man selbst an einem Sonntag spontan ein sicheres Boot bekommt? Das Murex hat uns angeboten zu transportieren aber das ist ziemlich teuer (80USD pro Person, 40USD fürs Kind)

      Zu Siladen: Welche Unterkunft war da nicht so doll, die ihr erst hattet? Wir spielen mit dem Gedanken uns im Bobocha Siladen einzuquartieren.

      Vielen Dank schon mal :)

      Viele Grüße, Tom

      Antworten
      1. Heiko Meyer Artikelautor

        Hallo Tom,

        danke für Deine Nachricht. Schön, dass Dir unsere Berichte gefallen. Zu Deinen Fragen: Der Transfer von Manado nach Bangka war bei uns Teil des Übernachtungspakets, das wir in einem Reisebüro in Manado gebucht haben. Vor Ort ein Boot zu bekommen, dürfte eher Glückssache sein. Denn die Insel wird nu von sehr wenigen Touristen besucht.

        Bzgl.: Siladen. Ich weiß nicht mehr, wie unsere erste Unterkunft hieß. Die war an sich ganz gut – nur noch nicht fertig, weshalb uns vor allem der Baulärm gestört hat.

        Viel Spaß in Nord-Sulawesi!

        Viele Grüße aus Marokko und eine gute Zeit,
        Heiko

        Antworten

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