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Elternzeit in Thailand – 15 Tipps und viele Fotos

Als unsere Tochter ein halbes Jahr alt war, brachen wir während der Elternzeit für knapp drei Monate nach Thailand auf. Häufig werden wir nach Tipps zum Reisen mit Kleinkindern in Asien gefragt und haben deshalb einige Punkte zusammengefasst.

Schon vor der Geburt unserer Tochter Emma war klar, dass – wenn alles gutgeht – wir die gemeinsame Elternzeit in Südostasien verbringen wollen. Die Wahl fiel auf Thailand. Gute medizinische Versorgung und ausgebaute Infrastruktur waren nur einige Gründe dafür. Als Emma ein halbes Jahr alt war, ging es schließlich los. Wir schlugen dem mitteleuropäischen Winter ein Schnippchen und brachen für knapp drei Monate nach Südostasien auf. Gemeinsam genossen wir Strände, Städte, Tempel, Essen und natürlich die Zeit als Familie. Sicher, es gab auch Probleme, und nicht alles verlief nach Plan. Aber nur so viel: Wir würden es jederzeit wieder tun!

Tipps für die Elternzeit in Asien bzw. Thailand

Häufig werden wir nach Tipps für das Reisen mit Kleinkindern während der Elterzeit in Asien gefragt. Jeder Ort verdient spezielle Empfehlungen. Aber einiges gilt immer. Deshalb hier einige Punkte, die wir für sinnvoll halten:

1. Das richtige Zimmer: Sucht Euch eine Unterkunft mit Balkon, Veranda, gemeinsamem Aufenthaltsraum oder wenigstens einem nahen Restaurant. Sonst seid Ihr abends ans dunkle Zimmer gefesselt und habt niemals Freizeit. Ein Babyphon sorgt für Kontakt zum Kind, und Ihr seid immer schnell da.

2. Klimaanlage: Selbst wenn Ihr sehr empfindlich seid (so wie wir) ist eines dieser energiefressenden Monster Pflicht. Heiße Nächte können sehr lang sein… Wichtig: Nicht zu kühl einstellen und immer auf ausreichende Körperbedeckung achten, vor allem beim Kind. Dann haben Erkältungen keine Chance.

3. Strand: Thailand hat über 3200 Kilometer Küste mit vielen schönen Stränden. Für Kinder sind vor allem die mit wenig Brandung geeignet, an denen sie unbedenklich (aber nicht unbeobachtet!) planschen können. Anhaltspunkte für die Auswahl gibt es zum Beispiel hier.

4. Swimmingpool: Nachdem sich unsere Tochter als “Wasserratte” entpuppte, haben wir in Gegenden ohne Strand nur noch Unterkünfte mit Swimming Pool bezogen. Und die müssen nicht teuer sein. Stadtbummel in Chiang Mai, Tempelbesichtigungen in Sukhothai und Ähnliches waren so kein Problem. Davor/danach hüpfte immer jemand mit der Kleinen in den Pool und zauberte ihr und sich selbst ein Lächeln ins Gesicht.

5. Flexibel bleiben: Weihnachten, Silvester, Songkran und zur Full-Moon-Party auf Koh Phangan sind die meisten Unterkünfte ausgebucht. Sonst herrscht häufig freie Bettenwahl. Am besten bucht Ihr nur die ersten eins, zwei Stationen und entscheidet dann, wann es wohin gehen soll. Denn womöglich wollt Ihr nämlich gar nicht mehr weg. Vieles ergibt sich erst vor Ort.

6. Unterkunftsuche: Wir haben immer etwa fünf Tage vorausgeplant. Tipps für einzelne Unterkünfte auszusprechen, ist schwierig. Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen. Anhaltspunkte liefern Buchungsportale im Internet und Empfehlungen aus Reiseführern. Aber auch vor Ort von “Tür zu Tür” gehen ist möglich, wenn Mama, Kind und Gepäck solange im Schatten in einem Restaurant warten. Pro Nacht haben wir zwischen zehn Euro (für ein blitzeblankes Zimmer mit AC, Warmwasser, Kühlschrank, TV und Wi-Fi in Chumpon) bis zu 65 Euro (für ein schickes Hotel auf Koh Ngai zum Promo-Preis) bezahlt – meistens irgendwas dazwischen.

7. Sinnvolle Route: Wählt Ziele, in deren Nähe sich andere interessante Destinationen befinden. So sind es nur kurze Etappen von Ort zu Ort (die reichen aber!), und Ihr erspart Euch viele lange Reisetage. Inselhüpfen in der Andamanensee oder Beach-Hopping am Golf von Thailand machen mehr Sinn und sind umweltfreundlicher, als ständig durch das Land zu jetten.

8. Inlandflüge: Thailand hat ein hervorragend ausgebautet Inlandflugnetz. Beliebte Strecken bedienen mehrere Airlines, was die Preise niedrig hält. Erspart Euch und Eurem Kind zwölfstündige Busfahrten, wenn es auch in 60 Minuten für 35 Euro mit dem Flugzeug geht. Kurzfristige Buchungen sind meist möglich. Wir recherchieren Flüge am liebsten bei Skyscanner*. Damit lassen sich nicht nur die besten Langstreckenverbindungen finden, sondern auch gute Angebote regionaler Billigflieger.

9. Essen: Wer noch stillt, hat sowieso kein Problem. Aber auch sonst ist alles paletti, denn Reis und Obst mögen fast alle Kinder. Zudem kocht man Euch in vielen Restaurants auf Nachfrage gern ungewürzte Speisen wie Gemüse. Die Thais haben nämlich auch Kinder! Die Banane danach gibt´s meist “von oben”. Für erste Breimahlzeiten hatten wir Getreideflocken dabei und peppten sie mit Gemüsegläschen auf. Gläschen sind in Thailand erhältlich, aber nur in großen Supermärkten von Städten und teurer als in Deutschland.

10. Reisebett: Wir entschieden uns für eine Art Reisezelt mit dünner Matratze (siehe Foto unten) und würden es wieder so machen. Darin schlief die Kleine gut, konnte nicht herausfallen und war vor Moskitos sicher. Es stellte sich von selbst auf und war im Nu zusammengepackt. Und das alles bei nur zwei Kilogramm Gewicht. Mehr dazu in unserer persönlichen Packliste für Reisen mit Babys und Kleinkindern in Asien.

11. Transport des Kindes: Ein Tragesystem eignet sich hervorragend, wenn das Kind es schon vorher mag. Zwar handelt es sich um eine warme, schweißtreibende Angelegenheit und Ihr kriegt wahrscheinlich “Rücken”. Auch nehmen es Wäschereien nicht gern an (“kann die Waschmaschine zerstören”). Aber Ihr habt die Hände frei, kommt in größeren Menschenmengen gut durch und könnt problemlos Treppen steigen. Nicht zu verachten ist die Schutzfunktion vor zu viel Eindrücken. Auch ein leichter Buggy hat seine Vorteile. Er ist praktisch für das kleine Schläfchen zwischendurch und lässt sich abdunkeln. Bei hohen Bürgersteigen in Städten und in Menschenmassen stößt er jedoch an seine Grenzen und ist für Strandwanderungen ohnehin ungeeignet.

12. Windeln: Einmalwindeln gibt es wirklich überall, selbst in Minimärkten. Sie kosten mindestens so viel wie hierzulande. Schwimmwindeln solltet Ihr aus Deutschland mitbringen.

13. Erste-Hilfe-Kurs für Babys: Solche Kurse werden in zahlreichen deutschen Städten angeboten und stellen eine sehr sinnvolle Vorbereitung für die Elternzeit in Asien dar. Wir fanden es sehr beruhigend, auf kindertypische, eventuelle Krankheiten und Verletzungen sensibilisiert zu sein. So viele sind es nämlich nicht.

14. Sonnencreme, Moskitoschutz, Reiseapotheke: Diese Themen sind sehr individuell zu entscheiden und abhängig von Vorlieben und Gesundheitszustand. Lasst Euch ausführlich durch Kinderarzt und Tropenmediziner beraten!

15. Reisekrankenversicherung: Schön, wenn Ihr sie nicht braucht, aber ohne geht´s nicht! Wenn wirklich etwas Ernsthaftes passiert, wird es schnell sehr teuer.

Hier ein paar Bilder unserer Stationen:

Nach der Ankunft blieben wir ein paar Tage in Bangkok, um uns an Klima und Zeitzone zu gewöhnen – und um Freunde zu besuchen

Die erste Stranddestination unserer Elternzeit war Koh Phangan mit dem sehr kindergeeigneten Thong Nai Pan Yai im Nordosten

Anfangs hatte Emma Respekt vor den wenige Zentimeter hohen Wellen, war dann aber völlig begeistert vom warmen Wasser

Nach ein paar Tagen wechselten wir nach Haad Yao auf die andere Seite Koh Phangans

Der erste gemeinsame Elternzeit-Ausflug führte per Boot in den Ang Thong Marine Park

Nach einem kurzen, unschönen Stopp auf Koh Tao landeten wir schließlich am Festland im sympathischen, kleinen Örtchen Ban Krut – hier ein Blick vom Tempelberg

Dort gibt es nicht nur leere Strände, sondern auch einiges zu sehen – den Wat Tang Sai zum Beispiel

Samstags ist Markttag in Ban Krut – diese Art von Kinderschuhen ist offenbar sehr beliebt in Thailand und begegnete uns immer wieder

Frittierte Insekten werden als Snacks angeboten

Als wir in Prachuap Khiri Khan in der Mittagshitze aus dem Zug stiegen, fragten wir uns: Was sollen wir hier? Aber rasch zog uns die Provinzstadt mit netten Menschen, schöner Umgebung, tollen Märkten und einigen Sehenswürdigkeiten in ihren Bann

Nicht nur Mönche genießen die Aussicht auf die schöne Umgebung von Prachuap Khiri Khan

Nach langer Zeit am Strand wohnten wir in Krabi Town

Der stolze Papa (ich;-) mit seiner Tochter

Auf Krabis Nachtmarkt gibt es nicht nur Kleidung und Souvenirs, sondern auch hervorragendes Essen

Der nahe Railey Beach ist immer noch ein Hingucker, aber zu voll und zu teuer, um dort länger zu wohnen

Von Ao Nang starten Bootsausflüge zu den vorgelagerten Inseln

Ein Bootsausflug führte nach Koh Poda

In Thailand sind viele Leute während ihrer Elternzeit mit Kleinkindern unterwegs – hier ein Familientreffen auf Koh Jum

Reis geht immer – genau wie Banane

Inselhüpfen in der Andamannensee ist eine gute Idee für die Elternzeit: Zwischenstopp mit Emma auf Koh Lanta

Julia mit der “Wasserratte” im Pool auf Koh Ngai

Chiang Mais Märkte bieten unzählige kulinarische Highlights, die man sich nicht entgehen lassen sollte

In Restaurants schnappen sich die Bedienungen häufig die Kids und bespaßen sie, solange die Eltern essen – haben wir in Deutschland noch nicht erlebt

In Chiang Mai sind viele Tempel für Besucher geöffnet

In Lamphun, keine zwei Stunden von Chiang Mai entfernt, steht dieses schöne Exemplar

Tempel, Tempel, Tempel befinden sich in Sukhothai

Nach dem Mittagsschlaf ist die Kleine besonders gut drauf

Diese einheimischen Touristen in Si Satchanalai hätten Emma gern adoptiert

Farbenprächtiger Umzug in Kamphaeng Phet

Manchmal darf es auch bequem sein – von Phitsanulok nach Bangkok ging´s per Flug

Am Chao Lao Beach in der Provinz Chanthaburi feierten wir meinen Geburtstag un ließen die Elternzeit in Thailand ausklingen

Plant Ihr auch, die Elternzeit in Thailand zu verbringen?

Text und Fotos: Heiko Meyer/Julia Pilz

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47 Gedanken zu „Elternzeit in Thailand – 15 Tipps und viele Fotos

  1. Susi H.

    Hallo liebe Julia, lieber Heiko,

    ich bin froh Euren Blog gefunden zu haben. Vielen Dank für Eure Tipps und Bilder. Wir sind nämlich gerade am überlegen, ob wir die nächste Elternzeit in Thailand verbringen wollen. Die erste Elternzeit haben wir in Südafrika verbracht und waren sehr begeistert.
    Eine Frage brennt mir aber sehr unter den Nägeln. Wie habt ihr das mit der Zeitumstellung gemacht? Wie hat Emma das verkraftet und wie lange hat es dann jeweils in Thailand und zurück in Deutschland gedauert bis sie wieder im Rythmus war? Das ist das einzige was uns ein bisschen schreckt. Aber vielleicht habt ihr ein paar gute Tipps für uns.

    Vielen Dank schonmal.

    Viele Grüße,

    Susi

    Antworten
  2. Heiko

    Liebe Susi,

    danke für Deinen Kommentar. Südafrika klingt natürlich auch reizvoll. Aber Thailand ist sicher eine gute Wahl für die Elternzeit!

    Die Zeitumstellung war eher für uns ein Problem und gar nicht so sehr für die Kleine. Während wir die ersten Tage stundenlang nachts wach lagen, hat Emma einfach geschlafen. Und war dann früh wach. Da man den Jetlag eh nicht vermeiden kann, liegt der wichtigste Tipp wahrscheinlich in der Zimmerwahl. Aus heutiger Sicht hätten wir uns gleich die ersten Tage für eine Unterkunft mit Balkon oder Veranda entscheiden sollen. So kann man als Eltern auch mal aus dem Zimmer gehen, wenn man nicht schlafen kann. Ansonsten ist es sicher empfehlenswert, den normalen Tagesrhythmus im Zielgebiet möglichst gleich von Anfang an einzuhalten. Dann ist das Thema Jetlag nach drei, vier Tagen durch.

    Auf dem Rückweg war es übrigens ähnlich. Für Emma hat alles gepasst. Wir hingegen sind früh morgens aufgewacht. Deshalb macht es Sinn, zuhause nicht gleich wieder in den normalen Arbeitsalltag einzusteigen, sondern wenigstens ein paar Tage “Ankommen”.

    Viele Grüße und alles Gute,
    Heiko und Julia

    Antworten
    1. Susi Häusler

      Liebe Julia, lieber Heiko,

      vielen Dank für Eure Antwort. Tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder darauf melde.
      Es beruhigt mich zu hören, dass Emma keinerlei Schwierigkeiten mit dem Jetleg hatte. Unser kleiner Sohn wird bei Abreise ca. 5 Monate alt sein und sich hoffentlich genauso leicht tun damit. Unsere Tochter wir dann gut 2 Jahre sein. Mal sehen wie sie damit zurecht kommt. Um uns mache ich mir keine Sorgen ;-).

      Ein paar Fragen hätte ich noch und hoffe natürlich sehr, dass Ihr den Nerv habt uns noch ein bisschen weiterzuhelfen. Nina hatte kürzlich schon gefragt wie ihr es kleidungstechnisch wegen der Mücken gemacht habt. Vielleicht könnt ihr mir ja einfach die Antwort kopieren. Welches Mückenmittel habt ihr für Eure Kleine genommen? Ich habe gelesen, dass man sich durch Mücken mit Dengue-Fieber anstecken kann. Das beunruhigt mich ein bisschen. Malaria gibt es ja in bestimmten Regionen auch, aber die kann man ja meiden. Wir werden im Februar und März unterwegs sein.
      Welche Monate wart ihr denn in Thailand? War das zufällig auch in dieser Zeit? Wie habt ihr das Klima empfunden?

      Wir lernen so gern aus “Fehlern” von Anderen. Nach drei Monaten in Thailand habt ihr ja reichlich Erfahrungen sammeln dürfen. Gibt es denn irgendwas was ihr anders machen würdet?

      Vielen Dank für Eure Geduld und Hilfe.

      Herzliche Grüße,,

      Susi

      Antworten
      1. helga

        Hallo Julia & Heiko!

        Wir fliegen im Februar mit unseren beiden Kindern (dann 2,5 Jahre und 9 Monate) nach Thailand, das wir von vorherigen Urlauben schon kennen. Geplant wäre ein Aufenthalt in Chiang Mai und Ko Tao. Jetzt meine Frage: Warum war euer Aufenthalt auf Ko Tao nur kurz und enttäuschend?
        LG Helga & Martin

        Antworten
        1. Julia

          Hallo Helga und Martin,

          erst einmal: ganz viel Spaß und eine tolle Zeit in Thailand!

          Zu Koh Tao: Wir haben bei unserem Aufenthalt einiges falsch gemacht. Wir haben uns von der schönen Beschreibung des Hauptstrandes Hat Sai Ri locken lassen, der uns für kleine Kinder geeignet erschien, weil er flach abfallend sein soll. Blauäugig sind wir dann dort gelandet. Doch da tobt das Partyleben der Insel, und junges Backpacker-Volk hockt zu Hunderten dicht an dicht am nur wenige Meter schmalen Strand. Zudem war der Hat Sai Ri leider sehr dreckig mit vielen toten Fischen, und Dutzende von Longtailbooten knatterten unaufhörlich.

          Auch sind wir zu spät für eine entspannte Unterkunftssuche gekommen So hatten wir ein etwas schäbiges Zimmer, welches in Strandnähe lag. Emma schlief gut – wir allerdings gar nicht, weil die Bässe von den diversen Strandpartys unser Bett vibrieren ließen. Da halfen leider auch keine Ohropax.

          In der genervten und übermüdeten Stimmung am nächsten Morgen haben wir der Insel keine zweite Chance gegeben und keinen weiteren Strand ausprobiert und sind abgereist. Es gibt aber ganz sicher einige Buchten, die sehr schön sind. Wie überall sollte man nur zeitig genug erscheinen, um ein schönes Zimmer zu finden. Was aber nichts an dieser Tatsache ändert: Es sind sehr sehr viele junge, partywütige Backpacker unterwegs, die T-Shirts mit einer Aufschrift wie dieser tragen: “Make Sex, no Babys”.

          Liebe Grüße,
          Julia

          Antworten
  3. Nina

    Hi, du hattest auf meinen Kommentar bei Faszination-suedostasien.de geantwortet und den link gepostet. Danke dafür :)

    Eure Tipps machen mut und helfen wieder ein Stuck weiter. Wir sind schon aufgeregt und hoffen das mit unserer Thailand /Kambodscha Reise Alles klappt und unser einjähriger viel Spaß mit uns hat. Da er ein sehr offenes, fröhliches Kind ist, was auch fast alles isst (außer Banane *lol), sind wir guter Dinge.

    Eine Frage hab ich aber noch und es wäre toll, wenn du mir antwortest, gern auch per mail. Was habt ihr denn der kleinen immer angezogen? Ich bin im Konflikt, weil ich Angst habe vor Sonnenbrand und weil es immer heißt, langärmlig wegen der Mücken. Wir fahren übernächsten Montag, also in der Regenzeit, los.

    Ich bin mir nicht sicher, welche Kleidung ich für ihn mitnehmen soll…

    Antworten
  4. Heiko Meyer Artikelautor

    Hallo Nina, danke für Deinen Kommentar. Es wird bestimmt alles ganz toll in Thailand und Kambodscha. Meistens macht man sich vorher zu viele Sorgen. Aber sicher ist es gut, wenn man weiß, was theoretisch passieren könnte. Wegen der Kleidung melden wir uns heute Abend per Mail bei Dir. Würde vorher gern noch mal mit Julia darüber reden, wie das bei uns war und welche Besonderheiten es in der Regenzeit gibt. Bis später… Viele Grüße, Heiko

    Antworten
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  8. Nicole

    Hallo Ihr lieben
    Es war so super euren Blog zu lesen…Ich find es klasse das Ihr eure Elternzeit in Thailand verbracht habt.
    Wir tun das selbe in 4 Wochen geht es endlich los. Wir freuen uns schon riesig…
    Bin froh das ich euren Blog gefunden habe und endlich auch mal positive Sachen lesen darf zum Thema Thailand mit Baby…
    Ich habe aus diesem Grund auch einen Blog gestartet damit andere Familien die das selbe planen auch positive Berichte dazu im netz finden…
    Daumen hoch für Euch

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Nicole,

      danke für Deine netten Worte! Die Elternzeit würden wir jederzeit wieder in Thailand verbringen. Inzwischen kennen wir einige, die so etwas ebenfalls gemacht haben. Zwar lief nicht immer alles rund. Aber alle sagten hinterher: jederzeit wieder! Insofern gehe entspannt in die Elternzeit. Wird alles gut :-) Wenn Du dann unterwegs bist, schauen wir gern bei Dir auf dem Blog nach, wie es Dir und Euch so ergeht.

      Liebe Grüße,
      Heiko

      Antworten
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  12. Michaela

    Hallo, auch wir werden unseren gemeinsamen Teil der Elternzeit in Thailand verbringen. Könnt ihr uns einen Tip bezüglich mückenschutz für unsere Tochter geben? Sie wird zu Beginn der Reise 10 Monate sein und ich bin mir unsicher. Danke und ganz liebe Grüße Michaela

    Antworten
  13. Julia

    Liebe Michaela,

    danke für Deinen Kommentar. Für Kinder in diesem Alter wird noch kein Mückenschutz wie Autan etc. empfohlen. Deshalb am besten gar nicht in Gegenden mit Malariarisiko reisen, zum Beispiel in die Grenzregionen zu Kambodscha und Myanmar.

    Wir haben unserer Tochter in der Dämmerungszeit immer lange, weite, luftige Sachen angezogen, die wir mit einem Mückenschutz auf Zitrusbasis aus dem DM eingesprüht haben – obwohl der erst ab einem Alter von zwei Jahren verwendet werden soll. Unsere Tochter hat darauf nicht allergisch reagiert. Und wir fühlten uns sicherer, als wenn es überhaupt nicht geschützt gewesen wäre. Solltet Ihr Euch ebenfalls für diese Variante entscheiden, könnt Ihr ja bereits zu Hause testen, ob die Kleine es verträgt.

    Ansonsten: Zimmerfenster geschlossen halten. Eine Klimaanlage hilft sicher auch, damit die Biester es nicht schön gemütlich haben. Wenn Ihr abends draußen vor dem Zimmer sitzt, zündet eine Mückenspirale an. Die gibt es in jedem 7-Eleven. Viel mehr kann man meiner Meinung nach nicht tun.

    Wenn Euer Kind aus welchen Gründen auch immer Fieber bekommt, welches Ihr Euch nicht erklären könnt (Zähne, Erkältung), dann würde ich persönlich immer zur eigenen Beruhigung einen Arzt aufsuchen.

    Genießt die Reise und berichtet doch hinterher, wie es war :-)

    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
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  17. Thomas

    Hallo Julia und Heiko,
    zum Glück habe ich eure Tipps zu Thailand gefunden. Bei uns gehts nämlich auch in 4 Wochen los mit unserer 6 Monate alten Tochter. Ihr seht auf den Bildern immer so schön entspannt aus. Ich hoffe, dass es bei uns auch so locker wird.
    Wenn ich das richtig verfolgt habe, seid ihr ganz schön im Land rumgekommen. Eure Desitnationen finde ich auch sehr interessant, mal nicht nur Phuket, Samui und Khao Lak… uns zieht es auch eher in Gegenden, die nicht so sehr überlaufen sind. Mich würde interessieren, wie ihr das mit dem Reisen im Land und den Ortswechseln gemacht habt. Seid ihr wo es ging immer geflogen? oder auch mal Bus und Bahn gefahren. Und wie hat das eure Kleine mitgemacht? Und wie war das mit Besichtigungen? Ich fand 2008 Sukothai ohne Baby schon ziemlich anstrengend ;-) Wir überlegen nämlich den Buggy ganz zu Hause zu lassen und nur die Manduca mitzunehmen.
    Danke schon mal für die Antwort!
    Viele Grüße
    Thomas

    Antworten
  18. Julia

    Hallo Thomas,

    danke für Deinen Kommentar und Dein Interesse. Das Hin- und Herreisen haben wir folgendermaßen gestaltet: Wir haben darauf geachtet, dass die meisten Destinationen in wenigen Stunden zu erreichen waren. Dreimal sind wir geflogen (Bangkok nach Koh Samui und von dort dann gleich weiter mit dem Schiff nach Koh Phangan/ Trang nach Chiang Mai/ Phitsanulok nach Bangkok). Ein paar Mal sind wir mit dem Zug gefahren (Chumpon nach Ban Kurt/weiter nach Prachuap Khiri Khan/dann nach Surratani). Den Rest haben wir mit dem Bus zurückgelegt. Im Rückblick fand ich Zugfahren am entspanntesten, weil man nicht an den Platz gefesselt ist und es zwischendrin immer etwas zu gucken gibt. Emma fand eigentlich alles in Ordnung – solange sie auf dem Arm sein durfte oder im Ergo hing, war ihre Welt in Ordnung. Wir haben meistens geschaut, dass solche Strecken den Mittagsschlaf mit einbezogen. Dann waren gute zwei Stunden schon einmal kein Problem. Ab und an hat sie natürlich dennoch gequengelt, und es wurde für uns ein wenig anstrengender, sie bei Laune zu halten.

    Im Großen und Ganzen schwöre ich auf das Tragen im Ergo – obwohl es ab und an sehr schweißtreibend ist. Ein Buggy ist immer etwas sperrig. Wir fanden ihn dennoch praktisch, weil Emma da am Vormittag immer noch ne halbe Stunde drin geschlafen hat. Auch am Flughafen oder beim Packen der sieben Sachen etc. kann es praktisch sein, die Kleine kurz anzuschnallen, damit sie nirgends runterfällt, wenn man für ein paar Minuten nicht voll aufmerksam ist.

    Besichtigungen haben wir meistens in den späteren Nachmittag gelegt. Da ist es erstens nicht mehr so heiß, zweitens ist das Licht zum Fotos machen super und drittens hat die Kleine bis dahin schon ausgiebig im Pool oder Meer geplanscht oder oder oder…aber klar, mit Kind ist es eine Herausforderung und zeitlich definitiv begrenzt ;-)

    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiter helfen. Melde Dich gerne, wenn Du weitere Fragen hast bzw. berichte doch von Euren Erfahrungen. Wir sind übrigens Ende März auch wieder in Thailand.

    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
  19. Sonja

    Liebe Julia, vielen Dank für die vielen schönen Eindrücke und Tipps.
    Wo habt ihr denn das Baby-Reisebett gekauft oder von welchem Hersteller ist das?
    Vielen Dank und viele Grüße,
    Sonja

    Antworten
  20. Julia

    Hallo Sonja,

    das Reisebettchen stammt von einer Firma namens Deryan. Es ist in verschiedenen Größen und Farben erhältlich. Schaue mal bei ebay-Kleinanzeigen. Ab und an kann man es dort bekommen. Wir waren sehr zufrieden damit. Vorteile: Das Moskitonetz, das unkomplizierte Aufstellen und Abbauen sowie die kompakte Form. Nachteil: die dünne Matratze… Aber wir haben es meist auf ein “richtiges” Bett gestellt. Ein Kollege meines Freundes fand´s ebenfalls gut auf Langzeitreisen mit Kleinkind.

    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
  21. Vanessa

    Hallo Ihr Lieben. Ich plane auch gerade meine Elternzeit in Thailand. Ich bin noch am Überlegen, wohin wir reisen sollen. Ich tendiere nach Phuket zu fliegen und ab dort Inselhopping zu machen. Jetzt wollte ich nach Euren Tipps und Erfahrungen fragen. Wohin, welche Strände/ Inseln eignen sich/könnt Ihr empfehlen. Vielleicht habt Ihr ja auch Unterkünfte, die Ihr toll fandet. Das würde mir mit der Planung sehr weiter helfen. Wir haben 4-5 Wochen Zeit und sind mit einem 4-jährigem und einem 9 Monate alten Baby dann unterwegs. Vielen Dank für Eure Hilfe!
    Vanessa

    Antworten
  22. Julia

    Hallo Vanessa,

    also: Sicher ist das Inselhüpfen eine gute Idee. Strand und ein entspanntes in den Tag leben ist mit Kindern ja eh das Einfachste. Große Sightseeingtouren macht unsere inzwischen Dreijährige nicht mit – da geht es Euch wahrscheinlich ähnlich. Ich persönlich fand Krabi sehr nett. Es gab einige Märkte (falls Euch das interessiert) und es sind schöne Ausflüge möglich, ohne dass man ständig umziehen muss. Von dort aus sind wir nach Koh Jum, Koh Lanta und dann nach Koh Ngai (dort könnte ich das Cliff Beach Resort empfehlen – der Blick vom Pool ist sensationell). Auch Koh Phangan im Golf von Thailand gibt eine Menge her. Dieses Jahr waren wir noch auf Koh Lipe und Koh Bulon (http://www.wo-der-pfeffer-waechst.de/koh-lipe-thailand-insel-beach-reise/ und http://www.wo-der-pfeffer-waechst.de/koh-bulon-thailand-inselperle-andamanensee/) – beides für ein paar Tage in Ordnung mit Kindern.

    Ansonsten finde ich es schwierig, Euch Ratschläge bzgl. Unterkünften zu geben, da ich nicht weiß, welche Ansprüche Ihr habt…persönlich empfinde ich eine Klimaanlage als angenehm (und sauber sollte es natürlich sein). Auf Koh Jum waren wir im Joy Bungalow, was vom Ambiente her nett war, aber ohne Elektrizität (kein Van, kein Licht, keine AC) hatten wir größte Schwierigkeiten, unsere Tochter zum Schlafen zu kriegen. Andere Eltern, die dort gleichzeitig mit ihren Kindern waren, hatten diese aber nicht. Es hängt also sehr von den Kindern ab… Sagt doch mal, was Ihr Euch so vorstellt, dann kann ich vielleicht besser etwas raten. Ach so: Die Stadt Trang (haha Koh Ngai) hat mir persönlich nach zahlreichen Stränden wieder wegen der Märkte ganz gut gefallen (wir sind von dort dann nach Chiang Mai geflogen)… Wann wollt Ihr denn fahren? Die Inseln vor der Andamanenküste sind für die Zeit von November bis März super.

    Liebe Grüße, Juli

    Antworten
    1. Jessica Wiesler

      Hallo ihr Lieben,
      auch wir möchten Ende des Jahres in der Elternzeit für 11 Wochen nach Thailand. Unser Sohn wird dann 5 Jahre alt sein, unsere Tochter 9 Monate. Was mich etwas verunsichert: Die Kleine kann ja noch nicht gegen Hepatitis A geimpft werden. Nun meinte unsere Kinderärztin, dass sie nur Gläschen essen könne. Rohe Früchte oder in Restaurants gekochter Gemüsebrei dürften wir ihr nicht geben. Zu groß wäre die Gefahr sich mit Hepatitis A zu infizieren. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht bzw. wie habt ihr das Thema Essen gehandhabt?
      Wir werden am Anfang unserer Reise einige Zeit auf Koh Samui und Koh Phangan verbringen, um dann spontan zu entscheiden wohin es uns verschlägt. Wisst ihr ob es auf Koh Phangang in den Seven Elevens auch Gläschen zu kaufen gibt? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das das dort eher schwieriger sein soll.
      Vor den Kindern waren wir bereits 2 Mal in Thailand. Die vollen Touristrände haben wir großteils gemieden und waren immer mehr abseits. Auch mit den Kindern würden wir die Zeit gerne auf diese Weise verbringen. Doch die ärztliche Versorgung ist uns, gerade wegen der Kleinen, sehr wichtig. Ihr scheint ja viel rumgekommen zu sein, was ich sehr mutig finde! Habt ihr darauf geachtet, dass ein Krankenhaus schnell erreichbar sein musste? Könnt ihr uns vielleicht Tips geben wo wir sowohl eine nahe ärztliche Versorgung als auch schöne ruhige Strände finden können?

      Vielen Dank im Voraus und viele liebe Grüße

      Jessi

      Antworten
  23. Julia

    Hallo Jessi,
    als wir in der Elternzeit mit Emma unterwegs waren habe ich noch voll gestillt. Sie hat dann dort zusätzlich Bananen gegessen und mitgebrachten Hirsebrei. In diesen habe ich immer aus so Quetschbeuteln Obst-Gemüsemus reingemischt. Dieses Jahr hat sie hauptsächlich (da war sie fast 3) Rührei, Reis, frisch geschnittenes Obst und Nudeln gegessen (außerdem Joghurt aus dem Seven Eleven).
    Reis, Banane, abgepackter Joghurt, durchgebratenes Ei dürften immer unbedenklich sein – behaupte ich mal (ansonsten: Obst mit Schale kaufen und selber schälen – das müsste sicher sein). Ich würde an Eurer Stelle Milchpulver (falls Euer Kind Fläschchen trinkt) und Getreidepulver zum Anrühren (z.B. Alnatura) mitnehmen. Von Holle gibt es Gemüsequetschbeutel, da könntet Ihr ebenfalls welche ins Gepäck stecken. Gläschen oder besagte Qutschbeutel habe ich auf Koh Phangan nicht gesehen! Es gab Gläschen auch nur von der Firma Heinz in kleinsten Größen (und teuer). Deckt Euch also vorher (wenn der mitgebrachte Vorrat aufgebraucht ist) in größeren Städten mit den gewünschten Dingen, für die Kleine ein.

    Zu der Strandfrage: Koh Phangan finde ich eine gute Idee. Auf Koh Samui gibt es ja ein sehr gutes Krankenhaus, auf Koh Phangan 2 kleinere Krankenstationen (soweit ich weiß). Sollte etwas sein, dann ist man mit der Fähre zügig auf Koh Samui, was ich sehr beruhigend finde.
    Die Küste weiter hoch in Richtung Bangkok liegen die Städtchen Ban Kurt und Prachuap Khiri Khan (in letzterem gibt es wieder eine Krankenstation). Beide Städtchen sind nicht so touristisch überlaufen und die Strände sind nett.

    Auf der Andamanenküstenseite würde ich Koh Lanta empfehlen, da die Insel so groß ist, dass man mehrere Strände anschauen kann (also ohne Fähre auch unkompliziert umziehen kann). Außerdem bietet die Insel noch mehr, außer “nur” Strand (Krankenhaus inklusive). Die ganzen kleineren Inselchen dort sind medizinisch nicht so besonders gut ausgerüstet. Man müsste erst einmal nach Trang ans Festland (was natürlich auch kein wirkliches Problem darstellt – es sei denn, es handelt sich um einen Notfall). Koh Lipe hat dann wieder 2 “Hospitäler”. Allerdings ist die Insel Tourismus pur! Ich persönlich fand übrigens jenseits von Strand Chiang Mai als Kontrastprogramm sehr schön. Vielleicht ist das ja auch noch was für Euch? Ich würde nur darauf achten, eine Unterkunft mit Pool zu suchen ;-).
    Ich hoffe, dass ich ein wenig helfen konnte….aber ich denke, dass wenn Ihr erst einmal dort seid, Ihr sicherer werdet. Ich hatte sooooo so große Bedenken, bevor wir gefahren sind. Und dann war es doch leichter, als gefacht.
    Liebe Grüße, Julia

    Antworten
  24. Julia

    mir fällt gerade noch etwas ein…..Wenn Ihr Euch kleine Apartments mit Küche mietet, dann kannst Du einen Pürrierstab mitnehmen und mit frischem Gemüse vom Markt selber Gemüsebrei kochen…oder Du fragst in dem zu Eurer Unterkunft gehörenden Restaurant, ob die Dir das Gemüse kochen. Dann bist Du auch auf der sicheren Seite. Viele liebe Grüße und alles Gute, Julia

    Antworten
  25. Jessi

    Hallo Julia,

    vielen lieben Dank für deine Antwort! Wir haben jetzt den Flug gebucht und freuen uns schon total! Außerdem haben wir 10 Tage am Maenam Beach auf Koh Samui und 3 Wochen auf Koh Pangang gebucht. Bis Ende Januar sind wir nun also versorgt. Was denkst du: Würdest du noch länger im Voraus buchen? Um diese Jahreszeit ist ja Hochsaison in Thailand. Oder denkst du, wir können um diese Jahreszeit kurzfristig von Thailand aus buchen?Dies würde ich nämlich gerne tun!

    Viele liebe Grüße

    Jessi

    Antworten
  26. Julia

    Hallo Jessi,

    wir haben damals immer so 5 Tage im voraus geplant. Vorgebucht haben wir eher selten. Meistens sind wir gegen Mittag am jeweiligen Ort gewesen und haben dann noch viel Auswahl gehabt (allerdings hatten wir uns im Vorfeld 2-3 Gästehäuser raus gesucht, die wir anschauen wollten). Bis auf Koh Tao, wo wir viel zu spät ankamen, hatten wir nie Probleme, etwas zu finden. Ich denke, dass Ihr es mal so ausprobieren könnt. Wenns ein Appartement sein soll, müsstet Ihr wahrscheinlich vorher gut recherchieren (und Euch dann mit Vorbuchen festlegen). Berichtet doch dann einmal, wies war. :-)

    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
  27. Jessi

    Hallo Julia,

    lieber spät als nie…vielen vielen Dank für die ausführlichen Infos! Wir werden unser Glück wagen und freuen uns sehr!
    Ich werde dir dann berichten wie es war!

    Ganz liebe Grüße

    Jessi

    Antworten
  28. Ines

    Hallo ihr 3,

    wir werden in unserer Elternzeit im Dezember 4 Wochen mit unserer Tochter (sie ist dann 6 Monate) auch nach Thailand (Krabi) fliegen und wir freuen uns riesig. Ich finde euren Blog super und er hat mir auch ein bisschen die Angst genommen :-). Ich finde euren Buggy gut – welcher Hersteller ist das denn? Momentan liegt unsere Tochter ja noch in der Wanne. Konnte Emma denn schon alleine sitzen als ihr geflogen seid?
    Seid ihr schon mal im Dezember (leider absolute Hochsaison) in Thailand gewesen? Irgendwie habe ich Bedenken, dass alle Unterkünfte doch schon ausgebucht sind… und wir wollten eigentlich auch alles vor Ort planen.
    Freue mich über eine Antwort.

    LG aus Köln
    ines

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Ines,

      danke für Deinen Kommentar. Freut mich sehr, dass wir Dich ein bisschen inspirieren konnten :-) Die Gegend um Krabi ist schon mal eine gute Wahl, denn dort gibt es viel zu sehen. Nicht nur – aber auch! – schöne Strände. Zudem ist die Infrastruktur dort sehr gut. Unser Buggy ist von einer Firma namens Hauck. Marke hin oder her – Wir haben uns dafür entschieden, weil sich die Lehne zurückklappen lässt (zum Schlafen), weil es einen Sonnenschutz gibt und das Gefährt nicht so schwer und in dieser Kombination nicht so teuer ist. Richtig sitzen gelernt hat Emma erst im Laufe der Reise.

      Thailand im Dezember? Klimatisch einer der besten Monate! Hauptsaison? Ja. Aber in manchen Jahren ist mehr los, in anderen weniger. Über Weihnachten und Silvester würde ich vorbuchen. Da ist dann absolute Spitzensaison. Und natürlich für die ersten paar Tage nach der Ankunft. Dann seht Ihr doch, wie es vor Ort läuft. Wir haben immer vier, fünf Tage im Voraus geplant und öfter vorher in Unterkünften angerufen.

      Viel Spaß bei der Vorbereitung und natürlich vor Ort! Sage doch hinterher Bescheid, wie es gelaufen ist.

      Liebe Grüße,
      Heiko

      Antworten
      1. Ines

        Hallo Heiko,

        vielen Dank für deine schnelle Antwort!! Genau nach so etwas (Buggy zum zurück klappen) suchen wir gerade. Da schauen wir uns den mal an :-).
        Ich denke wir buchen Weihnachten und die Ankunft und lassen den Rest auf uns zukommen :-).
        Wir freuen uns schon sehr!

        LG und Danke nochmal!
        ines

        Antworten
      2. Ines

        Hallo Heiko,

        so schnell vergeht die Zeit und wir sind leider schon wieder im kalten Deutschland. Unsere 4 Wochen Elternzeit gingen super schnell vorbei und wir wollten überhaupt nicht mehr nach Hause! Die Thais sind so kinderfreundlich, da ist es echt hart im kalten Deutschland wieder anzukommen ;-). Vielen Dank nochmals für eure/deine Tipps – wir waren dadurch bestens ausgerüstet. Ich hatte so viele Bedenken… und die waren alle unnötig. Wir waren nicht zum letzten Mal in Thailand.

        LG
        ines

        Antworten
        1. Heiko Meyer Artikelautor

          Hallo Ines,

          danke für Deine Nachricht! Freut mich zu hören, dass alles gut verlaufen ist und Euch Thailand offensichtlich gut gefallen hat :-) Ja, vorher macht man sich meist zu viele Gedanken. Aber dafür weiß man, was theoretisch alles passieren kann und ist vorbereitet.

          Liebe Grüße,
          Heiko

          Antworten
  29. Désirée

    Hallo zusammen,
    ach das ist ja schön dass ich euren Blog gefunden habe. Auch für meinen Mann, unserer dann 10 Monate alten Tochter und mir geht es im Januar für 4 Wochen in die Provinz Krabi. Unsere Route geht von bangkok nach Krabi weiter nach Kohjum, Kohlanta und nochmal eine andere Ecke von Krabi. Wir freuen uns sehr und ich hoffe dass bei uns auch alles recht entspannt läuft ;)
    Ich habe jetzt aber quasi alles vorgebucht, weil ich Angst hatte dass es vor Ort mit Baby zu stressig wird, wenn man noch ein Zimmer suchen muss.
    Meine Frage zu KohJum. Sind die Strände kindergeeignet? Im Netz liest man mal ja mal nein..bin da etwas verunsichert.
    Und wie war das für euch mit den Bootstouren? Gab es Rettungswesten auch für Kinder? Oder sollte man was mitnehmen? Und zum Thema Klimaanlage. Bei zwei Aufenthalten a 3 Nächten haben wir keine im Zimmer. Ihr habt geschrieben dass andere Kinder keine Probleme damit hatten..das weiss man natürlich vorher nicht..aber meint ihr dass es in dem Reisezelt zu einem Hitzestau kommen kann?
    Für uns ist es das erste mal in Thailand. Wir sind so gespannt.
    Ganz viele Grüsse und danke im Vorraus ;)
    Désirée

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Désirée,

      Bangkok, Krabi, Koh Jum, Koh Lanta und nochmals Krabi. Das klingt nach einem guten Plan! Vor allem, wenn es hierzulande im Januar richtig kalt ist :-)

      Wegen der Strände in Koh Jum würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Alles gut! Im Alter von zehn Monaten wird Eure Tochter eh nicht allein “rausschwimmen”, sondern eher im Sand sitzen, buddeln und dann bei Euch auf dem Arm ins Wasser gehen. Hier ein paar Bilder von unserem Aufenthalt auf Koh Jum: http://www.pagandance.de/thailand2013/images/jum/index.html Die Strände sind doch okay!?

      Was die Bootstouren betrifft: Rettungswesten gab es, aber keine speziell für Kinder. Wir hatten unsere Kleine auf dem Boot immer auf dem Arm. Ideal war das nicht. Möglicherweise ist es eine Idee, sich so ein Teil für die Reise zuzulegen, wenn Ihr mehrere Boottrips plant.

      Zum Thema Klimaanlage: Wenn es keine gibt, habt Ihr ja in der Regel einen Ventilator. Da dürfte es keine Probleme mit Hitze im Reisezelt geben. Außerdem ist das Klima im Januar noch vergleichsweise angenehm. Wir hatten in unserem sonst sehr schönen Bungalow auf Koh Jum keinen Strom, also weder Klimaanlage, noch Ventilator. Das war dann nachts wirklich zu heiß, und wir alle konnten kaum schlafen. Anderen wiederum hat das nichts ausgemacht.

      Ganz viel Spaß in Thailand!

      Viele Grüße,
      Heiko und Julia

      Antworten
    2. Andrea

      Hallo Desiree,

      Wir sind auch im Januar in der Ecke unterwegs und unsere kleinste ist dann auch 10 Monate alt (die grossen sind 5 und 3 Jahre). Fest steht nur ab 7.1. Kho Kanta, dann mal sehen. Überlegen auch gerade Schwimmwesten mitzunehmen. Meine Mittlere ist mir mal mit 2 ohne alles in den Pool gesprungen. Die ging einfach nur unter wie ein Stein. Und da ist mir auf Booten jetzt einfach etwas unwohl mit den Kindern. Wo seit ihr den?

      Gruss,
      Andrea

      Antworten
      1. Julia

        Hallo Andrea,
        gerade für größere Kinder würde ich auf alle Fälle Schwimmflügel fürs Baden und sicher auch eine Schwimmweste mitnehmen. Wenn Ihr nicht sehr viel Herumreisen wollt, macht das “Mehrgepäck” ja nicht so viel und die Kinder sind am und im Wasser sicherer. Aufpassen, warnen und möglichst nicht aus den Augen lassen muss man ja trotzdem. Ganz viel Spaß und eine ganz gute Zeit in Thailand wünsche ich Euch.

        Viele Grüße,
        Julia

        Antworten
  30. Juliane

    Liebe Julia, lieber Heiko,

    vielen Dank für euren tollen Reisebericht und die vielen Tipps.. Der Bericht hat mich sehr inspiriert und gerade sind wir für vier Monate mit unserer sechs Monate alten Tochter in Südostasien unterwegs 

    Ich war so frei und habe in meinem Reiseblog http://www.elternzeitinsuedostasien.com auf euren Bericht verlinkt.

    Liebe Grüße aus Malaysia

    Juliane

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Liebe Juliane,

      danke für Deine netten Worte und den Link bei Euch. Freut mich, dass unsere Tipps ankommen. Wünsche Euch viel Spaß in und alles Gute für Malaysia & Co. Den kalten Monaten in Deutschland für eine Weile aus dem Weg zu gehen, ist sicher keine schlechte Entscheidung!

      Liebe Grüße,
      Heiko

      Antworten
  31. Pingback: 24 inspirierende und nützliche Reiseblogs für Individualreisen in 2016

  32. Sarah

    Super toller Blog.
    Wir fahren im April mit unserer dann 11 Monate alten Tochter nach Thailand.
    Wir selbst sind schon oft dort gewesen und nun zum ersten Mal mit Kind.
    Wir wollen unter anderem nach koh Ngai… würdet ihr uns sagen, in welcher Unterkunft ihr dort gewesen seid? Das Bild mit eurer Tochter im Pool dort sie so traumhaft schön aus.
    Liebe grüße sarah

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Sarah,

      schön, dass Dir unser Blog gefällt :-)

      Die Unterkunft heißt Koh Ngai Cliff Beach Resort. Der Pool ist der Hammer! Hier haben wir noch mehr zu diesem Hotel und zu Koh Ngai allgemein sowie zu anderen Inseln in der Andamanensee geschrieben.

      Koh Ngai lohnt sich! Viel Spaß dort!

      Liebe Grüße und gute Reise,
      Heiko

      Antworten

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