Reisebericht Mostar und Umgebung, Bosnien-Herzegowina: Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und viele Bilder

In Mostar beginnt unsere kleine Rundreise durch Bosnien-Herzegowina. Berühmt sind die Sehenswürdigkeiten der Altstadt, berüchtigt die des Bosnienkrieges. Die Umgebung lädt zu Ausflügen ein. Ein Reisebericht.

Wir reisen mit dem Bus nach Mostar. Kurz nach der kroatischen Grenze sehen wir die erste Moschee – ein untrügliches Zeichen, dass wir uns nun in Bosnien-Herzegowina befinden. Je näher wir unserem Ziel kommen, desto mehr Berge sind zu sehen, desto wärmer wird es. Mostar gilt als eine der heißesten Städte Europas, und als wir den Bus verlassen, begrüßt uns die in einem Kessel zwischen zwei Bergmassiven liegende Hauptstadt der Herzegowina mit sengender Hitze.

Am Busbahnhof ziehen wir uns aus dem ATM die lokale Währung: KM, Konvertible Mark. Sie war an die Deutsche Mark gekoppelt. Noch heute beträgt der Wechselkurs zwei KM zu einem Euro. In Mostars Altstadt werden meist drei Währungen akzeptiert: KM, Euro und kroatischer Kuna. Weiter geht es mit dem Taxi zum Hotel, wo sich vor allem unsere Tochter Emma im Swimmingpool abkühlt. Kein Wunder bei 41 Grad Celsius Tagestemperatur.

Mostar, die Hauptstadt Herzegowinas

Am späten Nachmittag machen wir uns zu Fuß auf in Richtung Altstadt von Mostar. Die Kulisse der knapp 100.000 Einwohner zählenden Stadt dominieren eher einfache, zweigeschossige Häuser, denen man ihr Alter oft ansieht. Viele Gebäudebeschädigungen stammen aus der Zeit des Bosnienkrieges. Manchmal sind die Häuser jedoch einfach nur vernachlässigt. Wo Ruinen stehen, erobert sich die Natur unbarmherzig zurück, was ihr genommen wurde. Feigen, Gräser und andere Pflanzen durchdringen jede kleine Ritze des von der Hitze aufgeplatzten Betons und Asphalts. Minarette erheben sich über den Häusern. Mehrmals am Tag ruft der Muezzin zum Gebet.

Ziel erreicht: Julia betritt die Altstadt von Mostar

Mostars bekannteste Sehenswürdigkeiten: Stari Most

Die Altstadt von Mostar mit ihren gepflasterten, schmalen Gassen zieht uns sofort in ihren Bann. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Stari Most, eine im 16. Jahrhundert errichtete Steinbogenbrücke, die über die Neretva führt und die im Bosnienkrieg im November 1993 von kroatischen Einheiten zerstört und ab 1995 wieder aufgebaut wurde. Von oben gibt es tolle Blicke über die Altstadt mit ihren Moscheen, den Fluss und die nahen, bis 2000 Meter hohen Berge.

Mostars bekannteste Sehenswürdigkeit: die Stari Most („Alte Brücke“)

Von der Brücke gibt es tolle Blicke über die Altstadt, die Neretva und die Berge. rechts ist die Koski-Mehmed-Pascha-Moschee zu sehen

Von unten sieht die Stari Most („Alte Brücke“) noch schöner aus. Angesichts der Hitze nehmen nicht wenige ein kurzes Bad im erstaunlich kalten Fluss. Oben heizt ein Brückenspringer die Menschen an und fordert Geld für den bevorstehenden Sprung aus etwa 20 Metern in die hier schmale, an den Ufern felsig-flache Neretva. Immer mehr Menschen versammeln sich oben, während wir unten auf den richtigen Fotomoment warten. Und warten. Und warten. Also gehen wir an den Restaurants vorbei zurück auf die Brücke. Und warten. Und warten. Und verlieren am Ende die Geduld.

Auf der Suche nach einem Ort für das Abendessen spazieren wir hinüber zur anderen Flussseite, auf der weitere Stände vor allem Kunsthandwerk anbieten. Dort befindet sich die Koski-Mehmed-Pascha-Moschee – die erste Moschee überhaupt, die Emma besucht. Wir besteigen sogar das Minarett und genießen oben die wohl schönsten Blicke auf Mostar.

Julia und Emma unterwegs in der Altstadt von Mostar

Emma in der Koski-Mehmed-Pascha-Moschee

Schon beim ersten Besuch sind wir überrascht von den vielen Touristen in Mostars Altstadt. Was eigentlich kein Wunder ist. Denn von Dubrovnik, Split und vielen anderen Adria-Städten aus werden Tagestouren nach Mostar angeboten.

Viel los in der Altstadt von Mostar

Spuren des Bosnienkriegs in Mostar

Von 1992 bis 1995 tobte ein Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina, der rund 100.000 Tote forderte. Der sogenannte Bosnienkrieg entstand als Folge ethnischer Spannungen zwischen orthodoxen Serben, katholischen Kroaten und muslimischen Bosniaken während des Zerfalls des Mehrvölkerstaates Jugoslawien. Bei dem sehr komplexen Krieg kämpften zahlreiche Teilnehmer in unterschiedlichen Konstellationen zu verschiedenen Zeitpunkten gegen- und miteinander. Die Zusammenfassung bei Wikipedia lässt die komplizierte Situation erahnen.

Auch in Mostar fanden heftige Kämpfe statt, wobei sich verschiedene Armeen gegenseitig bekämpften. Am Ende wurde die Stadt geteilt. Die muslimischen Bosnier leben heute mehrheitlich östlich, die kroatisch-stämmige Bevölkerung westlich der Neretva.

Spuren des Bosnienkrieges sind noch immer überall sichtbar. Zahlreiche Häuser in Mostar sind übersät mit Einschusslöchern. Viele kleine und große Gebäuderuinen stammen aus den Kriegsjahren.

Spuren des Bosnienkrieges sind überall in Mostar sichtbar

Zerstörtes Einkaufszentrum

Vom sogenannten Sniper-Tower, einer ehemaligen Bank nahe des Stadtzentrums, schossen Scharfschützen auf die muslimische Bevölkerung. Die in den Gassen der Altstadt angebotenen Spielzeuge und Kugelschreiber aus Patronenhülsen zeugen von der Präsenz zahlreicher Waffen.

Der sogenannte Sniper-Tower in Mostar

Auf den Friedhöfen wird deutlich, dass besonders viele Menschen in der ersten Hälfte der 1990er Jahren starben. An mehreren Orten in der Stadt, auch an der Stari Most, erinnern Mahntafeln an die Ereignisse. Die Berge um Mostar sind zum Teil vermint. Deshalb sollten sie niemals auf eigene Faust, sondern nur mit ortskundigem Führer bestiegen werden.

Friedhof in Mostar. Besonders viele Menschen starben in der ersten Hälfte der 1990er Jahre

Mahntafel an der Stari Most

Im Museum of War and Genocide Victims (Museum für Krieg und Völkermord, zehn KM Eintritt) werden wichtige Ereignisse des Bosnienkrieges und deren Folgen dargestellt. Unter anderem ist ein Video von der Zerstörung der Brücke in Mostar zu sehen. Besonders erschreckend wirken jedoch die individuellen Schicksale. Denn die sogenannten ethnischen Säuberungen gingen mit schlimmsten Menschenrechtsverletzungen einher. Dabei erinnern die zeitliche und räumliche Nähe des Bosnienkriegs daran, dass Menschen in extremen Umständen jederzeit – auch in Europa – zu Gewaltexzessen fähig sind.

Museum of War and Genocide Victims (Museum für Krieg und Völkermord) in Mostar

Tagesausflüge ab Mostar und Tourangebote

Sowohl im Internet als auch in den Reisebüros der Altstadt werden zahlreiche Tagesausflüge und Touren in die Umgebung von Mostar angeboten. Der beliebteste Ausflug ist „Herzegovina Classics“ zum Derwisch-Klöster Blagaj, zu den Ruinen von Počitelj sowie zu den Kravica-Wasserfällen. Pro Person kostet die Teilnahme an der Gruppentour meist 35 Euro.

Herzegowina-Klassiker mit dem Taxi

Wir fahren die Herzegowina-Klassiker mit dem Taxi ab. Das Hotel vermittelt uns für 60 Euro einen gut Englisch sprechenden Fahrer, der uns von 14 bis 19:30 Uhr drei verschiedene, interessante Ort zeigt.

Kravica-Wasserfälle

Zunächst fahren wir von Mostar zu den etwa 50 Kilometern entfernten, im Land berühmten Kravica-Wasserfällen. Besonders die erste Hälfte der Strecke, die durch Gebirge führt, ist landschaftlich sehr schön – was man von den Ortschaften unterwegs nicht behaupten kann.

Unterwegs zu den Kravica-Wasserfällen

Bei den Kravica-Wasserfällen angekommen, sind wir überrascht über die vielen Fahrzeuge auf den Parkplätzen. Da es sich um den bisher wahrscheinlich heißesten Tag des Jahres handelt – über 40 Grad Celsius –, wollen sich wohl noch andere hier abkühlen. Nach dem Bezahlen des Eintritts (zehn KM bzw. fünf Euro, Kinder kostenlos) wandern wir hinunter zu den Wasserfällen. Diese ergießen sich an mehreren Stellen über eine etwa 120 Meter breite, bis zu 25 Meter hohe Felsstufe in eine Art See, in denen sich Dutzende Menschen abkühlen. Am Ufer tummeln sich Hunderte. Es gibt mehrere Restaurants. Die Szenerie erinnert etwas an die Krka-Wasserfälle in Kroatien, deren Besuch sich an heißen Tagen im Hochsommer angesichts des Massenansturms nicht lohnt. Ganz so schlimm ist es in Kravica zwar nicht. Aber richtig schön eben auch nicht – obwohl die natürliche Sehenswürdigkeit an sich sehr beeindruckend wirkt.

Julia macht es sich auf einer Bank im Schatten eines Baumes nah am Wasser gemütlich, während Emma und ich ins kühle Nass hüpfen. Anschließend drehen wir eine Runde über das Areal, bevor wir knapp zwei Stunden später wieder zum Auto zurücklaufen.

Beliebtes Ausflugsziel, vor allem im heißen Sommer: die Kravica-Wasserfälle in Bosnien-Herzegowina

Ruinen von Počitelj

Weitere 30 Minuten benötigen wir mit dem Auto nach Počitelj zu den Ruinen der ehemaligen Hauptstadt Herzegowinas, die 1471 von den Osmanen eingenommen wurde und mehrere Jahrhunderte unter deren Herrschaft stand. Die Gebäude aus dem 15. Jahrhundert liegen wunderschön nahe der Neretva umgeben von Bergen. Auf mehreren Hügeln befinden sich die Überreste von Festungen, von denen es tolle Blicke auf die Ruinen und die Umgebung gibt. Sehr atmosphärisch.

Ruinen von Počitelj, der ehemaligen Hauptstadt Herzegowinas, liegen wunderschön nahe der Neretva

Auf mehreren Hügeln befinden sich Überreste von Festungen

Auch mal ganz nett: Der Besuch von Počitelj kostet keinen Eintritt.

Blagaj

Dritte und letzte Station unsers Tagesausflugs ist Blagaj, etwa zwölf Kilometer von Mostar entfernt. Es handelt sich um ein berühmtes Derwisch-Kloster. Viel interessanter empfinden wir jedoch die Lage direkt vor einer mehreren hundert Meter hohen Felswand, aus der sich ein Fluss ergießt. Beiderseits befinden sich zahlreiche Restaurants, in denen die vorwiegend muslimischen Besucher bei wunderbarem Blick und kühler Luft zu recht hohen Preisen speisen.

Schön gelegen: Blagaj

Medjugorje

Etwa 30 km südwestlich von Mostar liegt der christliche Wallfahrtsort Medjugorje, in dem es Marienerscheinungen gegeben haben soll. Bis zu eine Million Pilger besuchen Medjugorje pro Jahr – wir gehören diesmal nicht dazu.

Wie viele Tage in Mostar?

Aus Gründen, die wir nicht mehr genau nachvollziehen können, hatten wir uns bei der ersten Reiseplanung darauf verständigt, vier Nächte in Mostar zu bleiben. Deutlich zu viel. Für die Altstadt selber reicht ein halber Tag. Ein weiterer Tag für die Sehenswürdigkeiten der Umgebung. That´s it. Bei normalem Interesse sind zwei Tage in Mostar optimal. Auch dank Swimmingpool und angenehmer Gesellschaft kommt trotz vier Tagen in Mostar keine Langeweile auf.

Mostar kulinarisch, auch für Vegetarier

Fast alle Restaurants in Mostar bieten das Gleiche an: ein paar bosnische Spezialitäten überwiegend mit Fleisch, klassische Balkan-Küche mit Ćevapčići & Co., ansonsten Pizza, Pasta und Salate. Die Auswahl für Vegetarier ist nicht groß, aber ausreichend.

Als Snacks für tagsüber decken wir uns häufig mit Pita mit Käse ein. Im Gegensatz zu vielen deutschen Bäckereiketten wird in der bosnischen „Pekara“ noch selbst gebacken.

In Bosnien ist überall guter Kaffee zu haben. In Mostars Altstadt gibt es zahlreiche Eisstände jeweils mit vielen leckeren, gut anzuschauenden Sorten. Eine Kugel kostet je nach Lage zwischen 50 und 75 Euro-Cent.

Obwohl Bosnien-Herzegowina ein überwiegend muslimisches Land ist, ist Alkohol überall erhältlich. Lokales Bier – etwa Sarajevskoje und Mostarskoje – gibt es günstig in Supermärkten. Es gibt auch kroatische, montenegrinische und deutsche Biere. Einige Bars bieten Craft-Biere an. Auch Wein und Spirituosen sind flächendeckend im Angebot.

Hotels, Apartments und Hostels in Mostar

In Mostar gibt es eine riesige Auswahl an Hotels, Apartments und Hostels, darunter viele günstige Unterkünfte. Wer Wert auf einen Swimmingpool legt, hat dagegen nur wenige Optionen. Tophotels gibt es bisher nicht. Ein Marriot-Hotel direkt an der Altstadt wird gerade gebaut. Unterkünfte  lassen sich gut auf Plattformen wie booking.com* und Agoda* vergleichen und buchen.

Hotel Villa Nadin in Mostar

Wir beziehen unser Zimmer im Hotel Villa Nadin* ein paar hundert Meter von der Altstadt entfernt. Der Swimmingpool war für Emma beim Buchen Grundvoraussetzung, und angesichts der Hitze stürzt sie sich häufig ins kühle Nass. Zu ihrer großen Freude entdeckt sie, dass andere Kinder da sind, zum Teil sogar „aus Deutschland!“. Das Hotel Villa Nadin ist eins der wenigen in Mostar mit einem Swimmingpool. Da auch andere Familien auf diese weise Idee kamen, diese Unterkunft zu buchen, sind im Laufe der Tage reichlich andere Kinder und somit Spielgefährten vor Ort.

Ansonsten ist unser Drei-Bett-Zimmer mit Klimaanlage – sehr wichtig während des Sommers –, Warmwasser und einem Balkon ausgestattet. Ein Kühlschrank wäre noch schön gewesen, aber wir dürfen unsere Lebensmittel und Getränke in einem der Hotelkühlschränke aufbewahren. Das Frühstück ist einfach, die Auswahl aber ausreichend. Angesichts des Preises von fünf Euro pro Person gibt es nichts zu meckern, zumal unsere siebenjährige Tochter nichts bezahlen muss, allerdings auch nahezu nichts isst.

Die Leute im Hotel sind wirklich nett und fahren uns am Abreisetag sogar kostenlos zum Busbahnhof.

Anreise nach Mostar und Weiterreise

Es ist möglich, mit dem Flugzeug nach Mostar zu reisen. Der kleine, internationale Flughafen liegt sechs Kilometer südlich der Stadt. Croatia Airlines fliegt Mostar (IATA-Code: OMO) zwei Mal wöchentlich von Zagreb (ZAG) aus an. Mit Eurowings gibt es regelmäßige Verbindungen nach Düsseldorf (DUS) und Stuttgart (STR).

Wir recherchieren Flüge am liebsten bei Skyscanner*. Damit lassen sich nicht nur die besten Langstreckenverbindungen, sondern auch gute Angebote regionaler Billigflieger finden.

Flugverspätung? Flugausfall? Flightright* hilft bei der Durchsetzung von Fluggastrechten – und sorgte dafür, dass uns die Airline eine Entschädigung zahlte. Ein Erfahrungsbericht.

Die meisten Besucher reisen mit dem Bus an und weiter. Von Kroatien aus dauert es von Makarska etwa drei, von Dubrovnik rund vier und von Split vier bis fünf Stunden bis nach Mostar. Von Kotor in Montenegro sind es zwischen sechs und neun Fahrstunden. An den Grenzübergängen kann es zu erheblichen Wartezeiten kommen. Innerhalb von Bosnien-Herzegowina geht es von Mostar in etwa drei Stunden auf landschaftlich sehr schöner Strecke durch Gebirge in die Hauptstadt Sarajevo. Tickets lassen sich an den Busbahnhöfen kaufen.

Der Busbahnhof von Mostar

Beste Reisezeit für Mostar

Als beste Reisezeit für Mostar gelten die Monate April bis Oktober. Im Winter ist es kalt und regnerisch. Im Hochsommer, wenn die meisten Touristen kommen, zum Teil sehr heiß.

Reisekrankenversicherung

Wichtig! Unbedingt eine gute Auslandsreisekrankenversicherung abschließen, zum Beispiel von TravelSecure*, dem Testsieger bei „Stiftung Warentest“. Die Kosten dafür sind überschaubar. Aber falls wirklich etwas Ernsthaftes passiert, wird es schnell sehr teuer.

Reiseführer für Bosnien-Herzegowina und Mostar

Bosnien-Herzegowina wird bislang vergleichsweise wenig von ausländischen Touristen besucht. Die Auswahl an Reiseliteratur ist sehr begrenzt. Das wohl beste deutschsprachige Reisebuch ist der „Reiseführer Bosnien und Herzegowina: Unterwegs zwischen Adria und Save“* aus dem Trescher-Verlag, von dem es bereits mehrere Auflagen gibt. Er enthält ein Kapitel zu Mostar. Eigene Reiseführer für Mostar gibt es bislang nicht.

Noch ein letztes Mal durch die Altstadt von Mostar

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Text und Fotos: Heiko Meyer

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6 Gedanken zu „Reisebericht Mostar und Umgebung, Bosnien-Herzegowina: Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und viele Bilder

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  4. Reinhold Schlierf

    Sehr guter und informativer Bericht. Mir gefällt die aufs wesentliche beschränkte Berichterstattung.
    Macht richtig Lust mal abseits vom Sommer am Meer etwas anderes zu sehen. Wir waren vor 44 Jahren für einen Tag in Mostar auf der Reise nach Orebic und dieser Bericht motiviert mich zu einem Zwischenstopp auf unseren Reisen ins südliche Kroatien. Allerdings sind wir immer mit Wohnwagen unterwegs und da würde mich interessieren, ob Mostar auch mit Wohnwagen bereist werden kann.

    Antworten
    1. Heiko Meyer Artikelautor

      Hallo Reinhold, freut mich, dass Dir unser Reisebericht gefällt – und wir sogar etwas Motivation liefern konnten (obwohl Du Mostar schon kennst). Wir waren noch nie mit Wohnmobil unterwegs und haben deshalb in dieser Hinsicht keinen Blick fürs Wesentliche. Die Straßen von Kroatien nach Mostar und dann auch weiter nach Sarajevo sollten jedoch für Wohnmobile geeignet sein. Viele Grüße und viel Spaß beim Planen, Heiko

      Antworten
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