Bubur Ketan Hitam, schwarzer Klebreispudding mit Kokoscreme und Früchten, Indonesien, Kochen, indonesische, Rezepte, Süßspeisen, vegetarische, vegane, Gerichte, Essen, Zutaten, www.wo-der-pfeffer-waechst.de

20 leckere vegetarische und vegane Rezepte aus Indonesien

Indonesien ist eins der abwechslungsreichsten Reiseländer überhaupt. Kein Wunder bei über 17.000 Inseln! Doch auch kulinarisch gibt es viel zu entdecken. Wir haben 20 leckere vegetarische und vegane Rezepte zusammengestellt: Klassiker der indonesischen Küche, aber auch hierzulande weitgehend unbekannte Köstlichkeiten.

1. Gado-Gado: Warmer Gemüsesalat mit Erdnusssoße

Vegetarischer Klassiker der indonesischen Küche: Gado-Gado

„Gado-Gado“ ist Indonesisch und heißt soviel wie „Mischmasch“ oder „Durcheinander“. Dahinter verbirgt sich ein Klassiker der indonesischen Küche, den vermutlich jedes Kind im Inselreich kennt. Ähnlich wie Urap-Urap und Ketoprak ist Gado-Gado ein warmer Gemüsesalat, allerdings mit Erdnusssoße statt mit Sambal und Kokosraspeln. Mit Reis serviert, gilt er als Hauptmahlzeit. Weitere Zutaten sind Ei, Tempeh und Tofu. Deshalb ist Gado-Gado auch für Vegetarier gut geeignet (ohne Ei auch für Veganer). Allerdings sollten sie die Krabbenchips (Krupuk) weglassen, die häufig mitserviert werden.

Mehr Infos und das Rezept: Vegetarischer Klassiker aus Indonesien: Gado-Gado

2. Ketoprak: Reisnudelsalat mit Tofu und Erdnusssoße

Der vegane Reisnudelsalat Ketoprak ist ein typisches Garküchengericht auf der indonesischen Insel Java

Ketoprak ist ein typisches Garküchengericht auf der indonesischen Insel Java. Der warme Reisnudelsalat mit Tofu und Erdnusssoße ist sowohl vegetarisch als auch vegan. Zutaten sind unter anderem Reisnudeln, Sojasprossen, Gurke, frittierter Tofu, süße Soja- und Erdnusssoße. Oft wird in Bananenblättern gegarter, gepresster Reis (Lontong) dazu gereicht.

Mehr Infos und das Rezept: Ketoprak: Veganer Reisnudelsalat mit Tofu und Erdnusssoße

3. Urap-Urap: Gemüsesalat mit Kokossambal

Durch die unterschiedlichen Gemüse und das süß-scharfe Kokossambal vereint Urap-Urap verschiedene Geschmäcker

Das Rezept für Urap-Urap stammt aus Java, hat aber auf vielen anderen indonesischen Inseln Einzug gehalten. Dahinter verbirgt sich ein warmer Salat, der mit Sambal und Kokosraspeln gewürzt wird. Durch die unterschiedlichen Gemüsesorten und das süß-scharfe Kokossambal vereint Urap-Urap viele verschiedene Geschmäcker.

Mehr Infos und das Rezept: Urap-Urap: Indonesischer Gemüsesalat mit Kokossambal

4. Terong Balado: Auberginen in Chilisoße

Das würzig-scharfe, vegane Gericht Terong Balado schmeckt einfach fantastisch

„Terong“ ist das indonesische Wort für „Aubergine“. „Balado“ heißt eine dem Sambal ähnliche Chilisoße aus dem Westen der Insel Sumatra. Wie der Name schon sagt, gehören Auberginen zu den wichtigsten Zutaten. Für den einzigartigen Geschmack sorgt aber die Soße. Dieses würzig-scharfe, vegane Gericht schmeckt einfach fantastisch!

Mehr Infos und das Rezept: Terong Balado aus Indonesien: Auberginen in Chilisoße

5. Nasi Goreng: Gebratener Reis aus Indonesien

Nasi Goreng ist das wohl bekannteste Gericht Indonesiens. Die Variante mit Ei heißt Nasi Goreng Spesial

Nasi Goreng ist das vermutlich bekannteste Essen Indonesiens. Weil es kein einheitliches Rezept gibt, schmeckt das milde Reisgericht wahrscheinlich überall anders. Die Basis bleibt jedoch immer gekochter Reis. Hinzu kommen verschiedene Gemüsesorten, Gewürze, häufig Ei. „Nasi“ ist übrigens das indonesische Wort für „gekochter Reis“, „goreng“ für „gebraten“. „Nasi Goreng“ heißt also nichts anderes als „gebratener Reis“. Im Gegensatz zu „Mi Goreng“ („gebratene Nudeln“).

Mehr Infos und das Rezept: Vegetarischer Klassiker aus Indonesien: Nasi Goreng

6. Sayur Godog Betawi: Gemüsecurry mit Kokosmilch

Festessen in Indonesien: das Gemüsecurry Sayur Godog Betawi

In Indonesien gilt Sayur Godog Betawi als Festessen. Es spricht aber nichts dagegen, das Gemüsecurry  mit Kokosmilch hierzulande auch an gewöhnlichen Tagen zu servieren.

Mehr Infos und das Rezept: Rezept für indonesisches Gemüsecurry: Sayur Godog Betawi

7. Süß-scharfes Tempeh Kering

Das Sojaprodukt Tempeh war DIE kulinarische Entdeckung unserer ersten Indonesien-Reise

Tempeh war DIE kulinarische Entdeckung unserer ersten Indonesien-Reise. Wie Tofu wird auch Tempeh aus Sojabohnen hergestellt und enthält viel Eiweiß. Es eignet sich daher perfekt für die vegetarische und vegane Küche. Generell schmeckt Tempeh mild und leicht nussig – oder nach der jeweiligen Marinade. „Kering“ ist das indonesische Wort für „trocken“. Unsere Variante ist jedoch etwas „soßiger“.

Mehr Infos und das Rezept: Für Vegetarier und Veganer: Süß-scharfes Tempeh Kering

8. Sambal Badjak mit Tempeh und Auberginen

Das scharfe Sambal Badjak mit krossen Tempeh-Streifen und saftigen Auberginen ist eins unserer Lieblingsessen

Dies ist eins unserer absoluten Lieblingsessen aus Indonesien! Es vereint aromatische Gewürze, scharfe Chilis, milden Reis, saftige Auberginen und krosse Tempeh-Streifen. Vor allem die Würzpaste Sambal Badjak gibt ein wunderbares Aroma jenseits von „nur scharf“.

Mehr Infos und das Rezept: Indonesisches Sambal Badjak mit Tempeh und Auberginen

9. Tahu Goreng Kucai: Tofu im Schnittlauchbackteig

Eins der vielen, aber weniger bekannten Tofu-Rezepte aus Indonesien: Tahu Goreng Kucai

In Indonesien gibt es unzählige Rezepte für Tofu. Ein hierzulande kaum bekanntes – aber sehr leckeres – heißt Tahu Goreng Kucai: Tofu im Schnittlauchbackteig. Serviert mit Reis ist es ein sättigendes, vegetarisches Hauptgericht. Ein würziges Sambal sorgt für Frische und Schärfe. Auch salzige Sojasoße (Kecap Asin) eignet sich gut zum Dippen.

Mehr Infos und das Rezept: Für Tofu-Fans: Tahu Goreng Kucai aus Indonesien

10. Sambal Goreng Kentang Kering: Bratkartoffeln

Sambal Goreng Kentang Kering sind die „echten“ indonesischen Bratkartoffeln

„Kentang Goreng“ ist Indonesisch und bedeutet „gebratene Kartoffeln“. Wer sie bestellt, bekommt häufig allerdings einfach Pommes Frites. Wer „echte“ indonesische Bratkartoffeln möchte, sollte „Sambal Goreng Kentang Kering“ bestellen. Sie werden lauwarm als Beilage zu Gemüse und Reis oder einfach als Snack gegessen und erhalten durch Röstzwiebeln und Sambal ein würziges Aroma. Laut Originalrezept werden die Kartoffeln so dünn wie möglich geschnitten. Wenn sie so dick sind wie Streichhölzer, sind sie perfekt! Unsere erscheinen nicht ganz so filigran, schmecken trotzdem „enak sekali“ („lecker“, „sehr“).

Mehr Infos und das Rezept: Sambal Goreng Kentang Kering: Indonesische Bratkartoffeln

11. Lontong: Gepresster Reis im Bananenblatt

Für Lontong wird Basmatireis in Bananenblätter eingewickelt und gekocht

Eine beliebte Beilage in Südostasien ist in Bananenblättern gekochter Reis: Lontong. Dafür wird Basmatireis in Bananenblätter eingewickelt und gegart. Währenddessen verfärbt er sich am äußeren Rand leicht grün. Zudem verklumpt der Reis und kann anschließend in Stücke geschnitten werden. Das einfache Rezept gelingt immer, und im Nu lässt sich hierzulande etwas Exotik auf den Teller zaubern.

Mehr Infos und das Rezept: Lontong aus Indonesien: Gepresster Reis im Bananenblatt

12. Plecing Kangkung: Wasserspinat mit Sambal

Das Besondere an Plecing Kangkung ist das scharfe Sambal, das durch Limettensaft eine feine Säure erhält

Es gibt kaum ein Restaurant in Indonesien, das keinen Wasserspinat („Kangkung“) anbietet. Das Gemüse ist weit verbreitet und günstig und gehört zu den beliebtesten Beilagen. Es schmeckt wunderbar zu frittiertem Tofu oder Tempeh mit Reis. Das Besondere an Plecing Kangkung ist das scharfe Sambal, welches durch Limettensaft eine feine Säure erhält.

Mehr Infos und das Rezept: Plecing Kangkung aus Indonesien: Wasserspinat mit Sambal

13. Sambal Mangga: Grüne Mango mit Chilisoße

Sambal Mangga – grüne Mango mit Chilisoße – schmeckt fruchtig, sauer und scharf zugleich

Sambal Mangga schmeckt fruchtig, sauer und scharf zugleich – eine tolle Kombination! Die grüne Mango mit Chilisoße wird kalt serviert und eignet sich daher wunderbar als erfrischender Snack in tropischen Gefilden oder auch in den europäischen Sommermonaten. In Kombination mit gebratenem Tofu oder Tempeh und gekochtem Reis ergänzt Samba Mangga perfekt ein vegetarisches beziehungsweise veganes Hauptgericht.

Mehr Infos und das Rezept: Sambal Mangga aus Indonesien: Grüne Mango mit Chilisoße

14. Bubur Ketan Hitam: Schwarzer Klebreispudding

Wer Milchreis oder Porridge mag, wird Bubur Ketan Hitam – schwarzen Klebreispudding – lieben!

Bubur Ketan Hitam ist eine unserer absoluten Lieblingssüßspeisen aus Indonesien! Wer Milchreis oder Porridge mag, wird den schwarzen Klebreispudding mit Kokoscreme und Früchten lieben! Für europäische Augen sieht schwarzer Reis an sich ja schon ungewöhnlich aus. Aber Bubur Ketan Hitam schmeckt auch noch exotisch und mehr als einfach nur süß. Das liegt an den aromatischen Blättern der Pandan-Pflanze, die sowohl mit dem Reispudding als auch mit der Kokoscreme gekocht werden. Noch exotischer schmeckt die indonesische Süßspeise, wenn Kokoschips und frisches Obst – zum Beispiel Passionsfrucht, Granatapfel oder Rambutan – hinzugegeben werden. Birne, Johannisbeere und viele andere mitteleuropäische Früchte eignen sich natürlich ebenfalls.

Mehr Infos und das Rezept: Bubur Ketan Hitam: Schwarzer Klebreispudding

15. Dadar Gulung: Kokos-Pfannkuchen

Dadar Gulung wird kalt als Nachtisch oder zum Tee beziehungsweise Kaffee gereicht

Dadar Gulung gilt in vielen Teilen Indonesiens als beliebte Süßspeise. Sie wird kalt als Nachtisch oder zum Tee beziehungsweise Kaffee gereicht. Bei uns war es eine süße Hauptmahlzeit. „Dadar“ bedeutet „Pfannkuchen“, „Gulung“ ist das indonesische Wort für „gerollt“. Die Füllung besteht aus gerösteten Kokosraspeln und Palmzucker.

Mehr Infos und das Rezept: Dadar Gulung: Köstliche Kokos-Pfannkuchen aus Indonesien

16. Klepon: Mit Palmzucker gefüllte Klebreiskugeln

Klepon passen wie Pralinen auf einmal in den Mund. Dann findet eine süße Explosion statt

Eine weitere tolle Süßigkeit ist Klepon – eine traditionelle Nachspeise aus Indonesien. Die kleinen, mit Palmzucker gefüllten Klebreiskugeln werden in Kokosraspeln gewälzt und warm gegessen. Wie Pralinen passen sie auf einmal in den Mund. Dann findet eine süße Explosion statt. Kokos- und Pandan-Geschmack wechseln sich ab. Und aus der Mitte ergießt sich der warme, flüssige Palmzucker. Der absolute Hammer! Die Dinger machen wirklich süchtig. Und es fällt sehr, sehr schwer, nicht noch eine und noch eine Kugel zu verspeisen…

Mehr Infos und das Rezept: Klepon: Süße Überraschung aus Indonesien

17. Putu Ayu: Gedämpfte Klebreisküchlein

Im Gegensatz zu Muffins werden Putu Ayu nicht gebacken, sondern gedämpft

Putu Ayu kennt in Indonesien jedes Kind. Im Gegensatz zu Muffins werden die beliebten, nach Kokos schmeckenden Klebreisküchlein nicht gebacken, sondern gedämpft. Da sie sehr süß sind, eignen sie sich gut als Dessert nach einem scharfen indonesischen Essen.

Mehr Infos und das Rezept: Putu Ayu: Gedämpfte Klebreisküchlein aus Indonesien

18. Lapis Legit: Indonesischer Schichtkuchen

Das Grundrezept für den indonesischen Schichtkuchen Lapis Legit stammt aus den Niederlanden

Lapis Legit ist ein Schichtkuchen aus Indonesien. Das Grundrezept stammt allerdings aus den Niederlanden, wo der Kuchen Spekkoek heißt. Während der holländischen Kolonialzeit fand er seinen Weg nach Südostasien und wurde um lokale Zutaten wie Muskatnuss, Anis, Nelken, Kardamon und Zimt ergänzt. Lapis Legit wird vor allem an Feiertagen gegessen, zum Beispiel an Idul Fitri, dem Ende des Fastenmonats Ramadan. Angesichts der Zutaten dürfte klar sein, dass es sich nicht um ein Diätprodukt handelt ;-)

Mehr Infos und das Rezept: Festtagsschmaus Lapis Legit: Indonesischer Schichtkuchen

19. Avocado-Schokoladen-Shake

So sieht selbstgemachter Avocado-Schokoladen-Shake aus – unbedingt probieren!

Dieses Getränk begegnete uns immer wieder in Indonesien. Als wir es das erste Mal in der Speisekarte sahen, dachten wir nur: „Avocado und Schokolade als Shake? Wie soll das nur schmecken?“ „Kalt, süß, cremig, sättigend – ganz vorzüglich!“, wissen wir nun. Angesichts der Zutaten scheint klar: Bei Avocado-Schokoladen-Shake handelt es sich nicht gerade um einen Durstlöscher, sondern eher um ein Dessert. Doch ist der Shake gesünder, als es zunächst aussehen mag. Zwar enthält Avocado bis zu 30 Prozent Fett. Aber es sind vor allem die gesunden ungesättigten Fettsäuren.

Mehr Infos und das Rezept: Avocado-Schokoladen-Shake aus Indonesien

20. Rempeyek Kacang: Erdnusscracker

Statt Kartoffelchips werden in Indonesien die Erdnusscracker Rempeyek Kacang geknabbert

Statt Kartoffelchips werden in Indonesien eher Rempeyek Kacang als Knabberei gereicht. Die handflächengroßen, herzhaften Erdnusscracker lassen sich auch hierzulande einfach zuzubereiten. Die Basis ist Reismehl. Elementar sind natürlich auch Erdnüsse. Ansonsten gibt es wie so oft diverse Variationsmöglichkeiten. Gut schmecken die Cracker auch, wenn kleingeschnittene Kaffirlimettenblätter und etwas Kurkuma hinzugegeben werden. Andere Nusssorten oder Bohnen zum Beispiel eigenen sich ebenfalls für Rempeyek Kacang.

Soweit unser kleiner Exkurs zur vegetarischen und veganen Küche Indonesiens. Haben wir noch wichtige indonesische Rezepte vergessen? Dann her damit!

Text und Fotos: Heiko Meyer/Julia Pilz

Diese Beiträge könnten Dich ebenfalls interessieren:

Bolu-Kukus-Rezept: Wie es beim 5. Versuch endlich klappte
Vietnam-Import: Frittierter Tofu mit Zitronengras und Chili
Gohu: Grüner Papayasalat aus Sulawesi
50 Bilder, die sofort Lust auf eine Indonesien-Reise machen
50 Topstrände in Asien – und jede Menge Infos dazu

Lob? Kritik? Anmerkungen? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar!

Gefällt Dir unser Blog? Dann folge uns auf Facebook oder Twitter und werde über jeden neuen Beitrag informiert!

Print Friendly, PDF & Email

50 Gedanken zu „20 leckere vegetarische und vegane Rezepte aus Indonesien

  1. Pingback: Putu Ayu: Gedämpfte Klebreisküchlein aus Indonesien | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  2. Pingback: Rezept für indonesisches Gemüsecurry: Sayur Godog Betawi | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  3. Pingback: Lontong aus Indonesien: Gepresster Reis im Bananenblatt | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  4. Pingback: Ketoprak: Veganer Reisnudelsalat mit Tofu und Erdnusssoße | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  5. Pingback: Bolu-Kukus-Rezept: Wie es beim 5. Versuch endlich klappte | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  6. Pingback: Sumatra, Indonesien: Dschungel-Trekking in Bukit Lawang | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  7. Pingback: „Liebster Award“: Persönliche Antworten auf 33 Fragen | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  8. Pingback: Indonesische Insel: Chillen und Grillen auf Pulau Weh | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  9. Pingback: Rezept für Tofu-Fans: Tahu Goreng Kucai aus Indonesien | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  10. Pingback: Sambal Mangga aus Indonesien: Grüne Mango mit Chilisoße | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  11. Pingback: Plecing Kangkung aus Indonesien: Wasserspinat mit Sambal | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  12. Pingback: Bei den Letzten ihrer Art: Zu Besuch bei Komodo-Waranen | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  13. Pingback: Bubur Ketan Hitam: Schwarzer Klebreispudding | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  14. Pingback: Acar Kuning: Gelbes Gemüse aus Indonesien | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  15. Pingback: Rempeyek Kacang: Indonesische Erdnusscracker | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  16. Pingback: Lombok: Training für die Chili-Insel | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  17. Pingback: Nord-Sulawesi, Indonesien: Unsere Highlights | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  18. Pingback: Gohu: Grüner Papayasalat aus Sulawesi | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  19. Pingback: Sambal Goreng Kentang Kering: Indonesische Bratkartoffeln | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  20. Pingback: Urap-Urap: Indonesischer Gemüsesalat mit Kokossambal | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  21. Pingback: Buchbesprechung: „Stefan Loose Reiseführer Indonesien“ | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  22. Pingback: Sumbas traditionelle Dörfer: Zu Besuch im Märchenland | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  23. Pingback: Indonesisches Sambal Badjak mit Tempeh und Auberginen | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  24. Pingback: Klepon: Süße Überraschung aus Indonesien | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  25. Pingback: Dadar Gulung: Köstliche Kokos-Pfannkuchen aus Indonesien | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  26. Pingback: Vegetarischer Klassiker aus Indonesien: Gado-Gado | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  27. Pingback: Für Vegetarier und Veganer: Süß-scharfes Tempeh Kering | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  28. Pingback: Ein Dani-Stammesdorf feiert: Ostern in West-Papua | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  29. Pingback: Kleine Törtchen zu Ostern: Ein tolles Cupcakes-Rezept | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  30. Pingback: Vegetarischer Klassiker aus Indonesien: Nasi Goreng | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  31. Pingback: Avocado-Schokoladen-Shake aus Indonesien | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  32. Pingback: Javas Highlights: Yogyakarta, Borobudur und Prambanan | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  33. Pingback: Bei Javas Feuerbergen: „Bromo hat eine laute Stimme“ | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  34. Pingback: Vietnam-Import: Frittierter Tofu mit Zitronengras und Chili | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  35. Pingback: Vietnamesische Frühlingsrollen mit süß-scharfer Chilisoße | Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  36. Wolfgang

    Hallo Julia und Heiko,

    danke für die Rezepte, das löst sofort Fernweg bei mir aus! Viele kannte ich natürlich weil ich auch schon 6 mal in Indonesien war, das erste Mal 1988, des letzte Mal 2011 auf den Banda Inseln, Ambon und Saparua.

    Auf Saparua kriegte ich zum ersten Mal Rojak, eine Art würziger und wenn man will auch scharfer Obst- und Gemüsesalat mit einem hervorragenden süß-scharfem Dressing das wohl auch überall etwas variiert wird.

    Das schmeckte mir so gut dass ich anschließend immer danach Ausschau hielt wenn ich an den üblichen Ansammlungen von Essenständen vorbei kam. Später in Ambon filmte ich wie es gemacht wird, obwohl es dort schon wieder etwas anders war. Siehe https://www.youtube.com/watch?v=NRNuNK27Kas

    Kennt ihr Rojak? Einige der Zutaten sind mir noch nicht klar – da ist u.a. Mango drin und eine weitere Frucht oder Gemüse das fast genau so aussieht wie Mango – wisst ihr was das ist? Man sieht es bei etwa 2:10 im Video, wo ich auch danach frage. Und was ist das für eine Flüssigkeit die sie bei 0:40 zum Dressing gibt?

    Wäre schön wenn es einer von euch weiß. Die anderen Zutaten sind soweit klar. Ich habe schon versucht selber Rojak zu machen, aber ganz so wie in Saparua oder Ambon ist es mir nicht gelungen, dem Dressing fehlte dann doch noch was.

    Antworten
  37. Julia

    Hallo Wolfgang,

    danke für Deinen Kommentar und Deine Rezeptinspiration. Selber habe ich diese Art Salat leider nicht gekostet – warum auch immer. Er schaut nämlich sehr lecker aus. Ich habe mal für Dich geschaut, ob ich das Rezept finde. Schaue doch einmal unter diesem Link: http://dailycookingquest.com/by-cuisine/indonesian/rujak-buah-fruit-with-spicy-palm-sugar-sauce

    Zu Deinen Fragen: Ich denke, dass es sich bei der Frucht um Ambarella (Goldpflaume) handelt. Bei der Flüssigkeit tippe ich auf Zuckersirup? Könnte das eventuell sein?

    Sind das am Anfang eigentlich Granatapfelkerne, die die Dame da in den Mörser schmeißt?

    Auf alle Fälle hast Du mir den Mund wässerig gemacht, und ich werde das Gericht bei Zeiten einmal ausprobieren.

    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
  38. Pingback: Verlosung: „Myanmar – Das Land der goldenen Pagoden“ (DVD/Blu-ray) - Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  39. Pingback: Veganes Rezept für Myanmars Nationalgericht Mohinga - Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  40. Pingback: Myanmars kaum bekannter Schatz: Die Tempel von Mrauk U - Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  41. Pingback: Indonesien: Beim „Ganja King“ auf Gili Trawangan - Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  42. Pingback: Elternzeit in Thailand – 15 Tipps und viele Fotos - Wo der Pfeffer wächst – Reisen und Speisen

  43. manu

    Hallo zusammen

    Hat jemand das genaue Rezept der Gemüseküchlein? Ich weiss nur, dass sie mit Mehl, Gemüse, Chilli, Knoblauch, Eiern, Milch / Wasser gemacht werden. – Dann mischen sie alles zu einem Teig und formen Tätschen draus, die dann frittiert werden. Nur von welcher Zutat wieviel weiss ich nicht. Leider habe ich keinen Namen der Tätschen.

    Antworten
    1. Julia

      Hallo Manu,

      meinst Du eventuell Pekedel Kentang? Wenn es die sind, dann kann ich in meiner Rezeptsammlung aus Indonesien einmal nachschauen…

      Viele Grüße,
      Julia

      Antworten
    1. Julia

      Hallo Manu,

      also ich hätte ein Rezept für Gemüsebällchen: Für vier Personen musst du 270 g Mehl mit 220 ml Wasser, zwei Eiern, Salz und Pfeffer zu einem Teig verrühren. Kleine lila Zwiebeln (bekommst Du in jedem Asia-Laden) und eine Knoblauchzehe abziehen und fein hacken, unter den Teig mischen. Nun musst Du das gewünschte Gemüse vorbereiten: z. B. eine große Karotte schälen und reiben, zwei Frühlingszwiebeln putzen und in sehr feine Ringe schneiden, je 120 g Weißkohl und Sojasprossen waschen und zerkleinern. Eine Kartoffel schälen und fein reiben (Du könntest alternativ auch Mais ausprobieren). Das Gemüse unter den Teig mischen. In einem weiten Topf Sonnenblumenöl erhitzen und vom Teig Portionen abstechen und im Öl frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Fertig. Guten Appetit :-)

      Viele Grüße und gutes Gelingen,
      Julia

      Antworten
  44. Julia

    Hallo Manu,

    dann wünsche ich Dir viel Spaß und Erfolg (gieße zu Beginn immer nur ein bisschen Wasser zu dem Mehl und steigere dann die Menge – der Teig darf nicht zu flüssig werden).

    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.